21-Jährige starb an Anti-Baby-Pille

21-Jährige starb an Anti-Baby-Pille
England

Eltern behaupten, dass ihre Tochter am Verhütungsmittel verstarb.

Eine 21-jährige Frau aus England ist an den Folgen eines Blutklumpen auf ihrer Lunge gestorben. Rettungskräfte haben die empfängnisverhütende Pille als Ursache angegeben.

Fallan Kurek hatte das Medikament erst 25 Tage lang genommen, um ihren Zyklus zu regeln. Mehrmals war sie in dieser Zeit wegen Schmerzen beim Arzt, wurde aber wieder nach Hause geschickt. Dort brach sie eines Tages zusammen und übergab sich.

Minuten später hörte die 21-Jährige zu atmen auf. In den Armen ihres Vaters lief sie blau an. Drei Tage harrten ihre Eltern mit ihr auf der Intensivstation aus. Doch Kurek hatte keine Chance, war bereits hirntot. Am 14. Mai ließen ihre Eltern sie gehen, stellten die Maschinen ab.

Todesursache, heißt es, war ein Blutklumpen auf der Luge der Assistenz-Lehrerin. "Die Ärzte haben gesagt, es war die Antibabypille, die es ausgelöst hat", behaupten ihre Eltern. "Ich konnte gar nicht glauben, dass so etwas passieren kann", zeigte sich Mutter Julia Kurek geschockt.

Untersuchung läuft
Wegen des Blutklumpen, erklärten die Eltern, hatte sich die rechte Hälfte des Herzen entzündet. "Wir können unsere Tochter nicht zurückbringen. Aber wir können andere Frauen vor den Nebenwirkungen der Pille warnen", sagte die Mutter. Die Gerichtsmedizin untersucht den Fall derzeit.

Risiko extrem gering, sagt Behörde
"Das Risiko solcher Blutgerinnsel ist sehr gering. Frauen sollten weiterhin die empfängnisverhütende Pille nehmen. Sie ist sehr sicher und ihre Vorteile überwiegen die Risiken bei weitem", sagte ein Sprecher der MHRA (jene Behörde, die Zulassungen für Medikamente ausstellt).

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