26-Jähriger arbeitete sich in iPhone-Fabrik zu Tode

26-Jähriger arbeitete sich in iPhone-Fabrik zu Tode
Er schuftete 84 Stunden die Woche

Tian Fulei schuftete bei Apple-Zulieferer Pegatron - genaue Todesursache unklar.

Ein 26 Jahre alter Mann aus China ist nach einer 12-Stunden-Schicht in einer Fabrik nahe Shanghai verstorben. Tian Fulei arbeitete laut Medienberichten 84 Studen pro Woche bei Pegatron - einem Zulieferer, der für Apple iPhone 6-Smartphones produziert. Tian wurde am 3. Februar tot in seinem Schlafzimmer gefunden, das er sich mit anderen Arbeitern teilte. 

Eine BBC-Reportage hatte nur wenige Wochen vor dem Todesfall aufgedeckt, wir Arbeiter in dieser Fabrik bis zum Zusammenbrechen schufteten. Tians Familie bestätigte, dass der Verstorbene "Überstunden ohne Ende" absolvieren musste. Die Dokumentation warf ein schockierendes Licht auf Pegatron. Mit versteckter Kamera zeichneten die Journalisten unter anderem Todesdrohungen und grobe Verletzungen der Persönlichkeitsrechte auf.

Rätsel um Todesfall
Die genaue Todesursache von Tian Fulei bleibt bis auf weiteres unklar - denn die Behörden ordneten keine Autopsie an. "Er war bis zu seinem Tod eigentlich gesund", wunderte sich die Schwester, Tian Zhoumei (24) im Gespräch mit der britischen DailyMail. Als eine "Geste" von Pegatron bekam en die Hinterbliebenen etwa 10.000 Euro. Einen Zusammenhang mit dem Tod des Arbeiters und den Arbeitsbedingungen wie Pegatron aber vehement zurück.

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