Beamter schaute 20 Stunden Pornos pro Woche

Beamter schaute 20 Stunden Pornos pro Woche
Gefeuert

Während der Arbeitszeit erfreute er sich an Sex-Filmen.

Ein Mitarbeiter der Stadt Baltimore (USA) hat seinen Job verloren, weil er binnen zwei Wochen während der Arbeitszeit 39 Stunden lang Pornografie konsumierte. Das deckte ein Report auf, der vergangene Woche veröffentlicht wurde.

Dem Dokument der Stadt Baltimore zufolge brachte der Beamte eine Porno-DVD in die Arbeit mit und schaute die anzüglichen Filme auf seinem PC. Nachdem er im September vergangenen Jahres aufgeflogen war, wurde er unbezahlt vom Dienst freigestellt. Im Jänner flatterte ihm schließlich die Kündigung ins Haus.

Ans Licht gekommen war der Porno-Konsum nach einem anonymen Hinweis an die Haustechnik. Daraufhin installierte man eine Monitor-Software auf dem PC und zeichnete die Aktivität auf. Beim Entschluss, den Angestellten zu kündigen, spielte die erotische Natur der Filme aber keine Rolle. "Es wäre das gleiche gewesen, wenn er sich Sport angesehen hätte", sagte Inspektor Rob Pearre. Insgesamt habe der Angestellte 50 Prozent seiner Arbeitszeit in einer Abwasser-Aufbereitungsanlage mit dem Betrachten des Materials verwendet.

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