Blutbad: Freundin mit Anderem erwischt

Blutbad: Freundin mit Anderem erwischt
Urteil

Wie besessen stach der Betrogene auf den Anderen ein.

Ein Gericht in New South Wales (Australien) hat den 30-jährigen Roy Tabalbag zu 17 Jahren Haft wegen Mordes verurteilt. Talbag hatte seine Partnerin Gee Rebucas mit einem anderen Mann im Bett erwischt. Bei der anschließenden Auseinandersetzung fügte ihm Tabalbag 14 Messerstiche zu.

Schon vor der Bluttat am 11. November 2013 hatte Tabalbag seine Partnerin der Untreue verdächtigt. Er installierte ein Programm auf dem gemeinsamen Laptop, mit dem er die gelöschten Nachrichten von Rebucas lesen konnte. Er fand heraus, dass sie der Universität geschrieben hatte, dass sie am 11. November nicht in den Kurs kommen konnte. Als er sie an jenem Tag anrief, sagte Rebucas aber, dass sie auf der Uni war.

Smartphone-App führte zum Tatort
Mit einer "Find My Phone"-Anwendung, die er auf dem Handy seiner Freundin installiert hatte, folgte er Rebucas zur Wohnung des 30-jährigen Amin Sthapit. Er fand die Beiden beim Sex und geriet völlig außer sich. Im Polizeiverhör bezeichnete er sich selbst als "wie von einem Dämonen besessen". Er stach mit einem Küchenmesser auf das Opfer ein, einige der Wunden waren 15 cm tief.

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Rebucas versuchte noch, ihren Freund zu beruhigen, doch es war zwecklos. Amin Sthapit (Foto) verblutete noch am Tatort. 

Tabalbag wurde zu 17 Jahren Haft verurteilt, davon wird er mindestens 12 absitzen.

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