Box-Weltmeister bei ISIS gestorben

Box-Weltmeister bei ISIS gestorben
Syrien

Zweifacher Thaibox-Champion zog für den Terror nach Syrien.

Der deutsche zweifache Thaibox-Weltmeister Valdet Gashi ist Medienberichten zufolge im Kampf für die Terrormiliz ISIS ums Leben gekommen. Der Familienvater mit Wurzeln im Kosovo zog Anfang des Jahres nach Syrien und schloss sich den Jihadisten an. Er ließ eine Frau und zwei Kinder zurück.

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Der 29-Jährige hielt sich, das geht aus Facebook-Postings hervor, in der Stadt Manbidsch auf. "Wenn ich Gutes tue und dabei sterbe, wäre ich froh", gab sich Gashi in einem Interview mit dem Schweizer Fernsehen fatalistisch. Nun, berichten mehrere Medien, sei der Thaiboxer tatsächlich gefallen.

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Gashi hatte sich mit über 150 Kämpfen einen Namen in der Thaibox-Szene gemacht. 

Beobachtungsstelle für Menschenrechte äußert Zweifel
Widersprüche über das Schicksal des Boxers berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Demzufolge sei Gashi möglicherweise gar nicht im Kampf gefallen. Er habe Ende Juni versucht, in die Türkei zu flüchten und dem Jihad den Rücken zu kehren. Doch man habe ihn geschnappt und in ein ISIS-Lager gebracht.

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