Cop erschoss geliebten Familienhund

Cop erschoss geliebten Familienhund
USA

Drei Schüsse in den Kopf - aber war das gerechtfertigt?

Ein Polizeibeamter in Florida (USA) hat am Dienstag einen Hund mit seiner Dienstwaffe erschossen. Der Polizist wollte die Hausbesitzer warnen, dass ein in der Nähe geparktes Auto nicht abgeschlossen war. Als Frauchen Gillian Palacios dem Beamten die Türe öffnete, lief Hündin "Duchess" auf ihn zu. Der namentlich nicht bekannte Polizist zögerte nicht und schoss dem Hund dreimal in den Kopf.

Bilder einer Überwachungskamera zeigten den Zwischenfall und wie Palacios anschließend ihren sterbenden Hund in die Arme schloss. Sie machte dem Polizisten schwere Vorwürfe. Den Hund zu erschießen sei nicht gerechtfertigt gewesen, da dieser in keiner Weise aggressiv war. "Sie war nur neugierig, sie bellte oder knurrte nicht mal", sagte Palacios zu Fox News. "Der Polizist hatte keinen Grund, sich bedroht zu fühlen."

Laut einem Polizeisprecher wurde der Beamte vom Dienst suspendiert, bis die Vorwürfe geklärt sind. Man habe als Polizist oft nur wenige Informationen und einen Sekundenbruchteil, solche Entscheidungen zu treffen.

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