Die 7 irrsten Storys von Nordkorea-Kim

Die 7 irrsten Storys von Nordkorea-Kim
Top-Liste

Von Friseur-Streit bis zum Sony-Hack: Die heftigsten Aktionen des Diktators.

Nordkoreas Diktator Kim Jong-un sorgt regelmäßig für Gesprächsstoff. Der autoritäre Machthaber lenkt seit dem Tod seines Vaters Kim Jong-il im Dezember 2011 das Land mit starker Hand - und blamierte sich dabei schon mehrmals. Unser Ranking zeigt die irrsten Storys aus Kims Nordkorea.

1.: Streit um Kims "Bad hair day"

Ein Londoner Friseur hängt zu Werbezwecken ein Bild von Kim Jong-un mit dem Untertitel "Bad hair day?" ins Schaufenster. Wenig später reicht Nordkoreas Botschaft eine Beschwerde ein. Vertreter Nordkoreas statten dem Salon einen Besuch ab, Tags darauf ist der Friseurladen geschlossen. Wenn es um seine Haarpracht geht, versteht Kim offenbar keinen Spaß.

2.: Kim gibt mit seinen Kampfhunden an

In einem kuriosen Propagandavideo zeigt Kim seine Streitmacht. Soldaten feuern mit automatischen Waffen auf ein Bild von Südkoreas Präsident, dann lassen sie die Hunde los. International verfehlt das Video aber seine Wirkung und sorgt eher für Gelächter, als für Einschüchterung.

Es tut uns leid. Dieses Video ist nicht mehr verfügbar.

3.: Mit Restaurant-Kette Schritt für Schritt zur Weltherrschaft?

Kim besitzt in Asien mehrere Restaurants seiner Kette "Pyongyang". 2014 streckt er seine Fühler auch nach Europa aus. Neben einem bereits eröffneten Restaurant in Amsterdam soll er vor allem Interesse an einem Einstieg in Schottland zeigen - was angeblich an der ihm nachgesagten Liebe zu schottischem Whisky liegt.

4.: Nordkorea-Hacker blamieren Sony

Am 24. November 2014 starteten Hacker einen großangelegten Angriff auf Sony Pictures. Sie stellten unter anderem den Inhalt der E-Mail-Accounts mehrerer Top-Manager und unveröffentlichte Film-Drehbücher ins Netz. Der Angriff steht mit dem Film "The Interview" im Zusammenhang, in dem ein Attentat auf Nordkoreas Diktator verübt wird. Die Premiere des Filmes wurde schließlich wegen Terrordrohungen abgesagt.

The Interview

5.: Dicker Kim bricht sich beide Knöchel

Der strenge Machthaber ist so dick geworden, dass unter seinem Gewicht seine beiden Knöchel nachgaben und gebrochen sind. Er erholt sich im September 2014 von einer Operation - immer beschützt von Dutzenden Bodyguards. Der Unfall war angeblich eine Folge seiner Vorliebe für gutes Essen und teuren Wein.

kim jong il

6.: Kims Koch plaudert aus dem Nähkästchen

Kenji Fujimoto (66) war ein japanischer Koch, der zehn Jahre lang für die Kims arbeitete und dabei eine Art Kindermädchen für den jungen Kim Jong-un wurde. Anfang 2014 berichtet er aus der Kindheit des Diktators.

Mit sieben Jahren habe Kim Jong-un Autofahren gelernt, natürlich standesgemäß in einem Mercedes. "Damit er bis zu den Pedalen kam, machten sie ihm Kästchen unter die Füße", berichtet Fujimoto. Der westliche Kapitalismus ist im offiziellen Nordkorea zwar verpöhnt, dennoch wurden für den jugen Kim aber Big Macs aus Shanghai eingeflogen. Zudem fing er mit 14 an zu rauchen, auch ganze Wodka-Flaschen standen auf der Tagesordnung.

Nachdem er seine Jugend an einer Schweizer Schule verbrachte, lernte er bei seiner Rückkehr die private "Sex-Armee" seines Vaters Kim Jong-il kennen. Mit der konnte er aber nicht viel anfangen. "Beziehungen mit mehreren Frauen gleichzeitig verachtete er", so Fujimoto.

7.: Kim Jong-un hat keinen Anus

Das glauben zumindest Nordkoreas Einwohner. Der gottgleiche Diktator arbeitet so schwer und konzentriert, dass er sämtliche Energie verbrennt und keine Ausscheidungen von sich gibt, besagt der Mythos.

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