Die neue Art des Schlussmachens

Die neue Art des Schlussmachens
Nicht die feine Art

E-Mail und SMS waren gestern: Jetzt macht man via Spotify Schluss.

Das Ende einer Beziehung ist selten angenehm. Entweder, man wird verlassen und weiß manchmal vielleicht nicht mal wieso, sofern man den anderen nicht betrogen hat. Oder man ist der, der verlässt, was auch nicht wirklich witzig ist. Man muss die richtigen Worte finden, man will dem anderen, mit dem man aus gutem Grund eine Weile zusammen war, ja nicht unnötig verletzen. Vor allem, wenn man ehrlich sein und nicht die üblichen Klischee-Phrasen ("Es liegt nicht an dir, es liegt an mir") raushauen will.

So geht's auch

Um sich aus dieser Situation zu bringen, hat die 19-jährige Kirsten Titus den Entschluss gefasst, ihrem (Noch-)Freund eine Spotify-Playlist zu machen. Die Playlist wurde von ihrer Schwester via Twitter geteilt - mit den Worten: "Also, meine Schwester war mit einem Typen, der Wyatt heißt, auf ein paar Dates. Aber sie mag eigentlich jemand anderen und hat ihm deswegen eine Spotify-Playlist gemacht …"

"Scheiß auf Freunde bleiben"

Anstatt Herzschmerzlieder à la Adeles "Someone like you" oder Ähnliches in die Liste zu packen, hat sie sich für eine andere Botschaft entschieden. Wenn man die Titel der Lieder aneinander reiht, kommt nämlich folgender Satz raus: "Willst du mich immer noch küssen, weil ich irgendwie jemanden anderes liebe, aber wir können trotzdem Freunde bleiben". Das sitzt. Auf Twitter waren sofort alle auf Wyatt's Seite. Der machte ihr dann auch eine Playlist und gab ihr eine deutliche Antwort auf das Angebot, Freunde zu bleiben.

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