Diese Männer öffnen ein Abflussrohr. Was sie darin finden, wird dich zum Weinen bringen.

Diese Männer öffnen ein Abflussrohr. Was sie darin finden, wird dich zum Weinen bringen.
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Rettung in letzter Sekunde.

Passanten in der Zhejiang Provinz hören die Schreie eines Babys aus den Abflussrohren. In letzter Sekunde gelingt es Arbeitern, das Neugeborene vor dem Tod zu retten.

Der Vorfall, der sich bereits 2013 ereignete, konnte nicht restlos aufgeklärt werden. Nach der Rettung wurde das Kind wieder an seine Mutter, eine 22-jährige unverheiratete Chinesin, übergeben. Zunächst hieß es, dass die Frau ihre Schwangerschaft geheimgehalten hatte und das Baby töten wollte, weil sie sich nicht um das Kind kümmern konnte.

Später berichtete der englische Guradian, dass das Kind durch einen Unfall in das Abflussrohr geraten war. Laut Medienberichten war die Polizei zu diesem Schluss gelangt und die Mutter daher straffrei ausgegangen. Der beinahe tödliche Unfall weckte Erinnerungen an Kindstötungen in China, die wegen der dortigen Ein-Kind-Politik häufig waren.

Ein-Kind-Politik
1980 hatte China wegen des extremen Bevölkerungswachstums eine Ein-Kind-Politik eingeführt. Zwar war es noch möglich, mehrere Kinder zu bekommen. Eine eigene Kommission für Bevölkerungskontrolle wachte aber über die Einhaltung der Regeln und sanktionierte unerlaubte Kinder. Diese waren in vielen Bereichen, wie Bildung oder Gesundheit extrem benachteiligt. Ein unerlaubtes Kind und die damit einhergehenden Sanktionen waren für die meisten Familien existenzbedrohend.

Social-Engineering mit tragischen Konsequenzen
Die Folgen waren zahlreiche Schwangerschaftsabbrüche und Tötungen von Neugeborenen. Weil Söhne als Altersvorsorge für die Eltern fungierten und lange Zeit als wertvoller als Töchter galten, betraf dies vor allem neugeborene Mädchen. 

Zwar gelang es durch die radikale Politik tatsächlich, das rapide Bevölkerungswachstum einzudämmen. Diese Strategie brachte aber auch den Effekt mit sich, dass bald eine Überalterung der Bevölkerung und ein Männerüberschuss eintraten. Mädchen, die zuvor unerwünscht waren, waren nach der Jahrtausendwende plötzlich wieder gefragt. Zunehmende Prostitution und Menschenhandel waren die Folgen.

2013 kündigte China schließlich an, die strenge Ein-Kind-Politik wesentlich zu lockern. Wenn ein Elternteil Einzelkind ist, dürfen Paare demnach zukünftig zwei Kinder haben.

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