Falschen Jet repariert: Flieger stand in Flammen

Falschen Jet repariert: Flieger stand in Flammen
Notlandung

Die Techniker widmeten sich der falschen Maschine, verursachten Notlandung.

Weil übermüdete Techniker das falsche Flugzeug repariert hatten, ist eine Maschine der British Airwais zur Notlandung gezwungen worden. Ein defektes Triebwerk war in Flammen aufgegangen.

Während des Fluges von London nach Oslo im Mai 2013 flogen die Abdeckungen beider Triebwerke davon, ein Triebwerk stand kurz darauf in Flammen. Der Pilot musste nach London zurückkehren und eine Notlandung durchführen. Währenddessen brachen Metall-Teile von der Maschine ab und stürzten auf den Flughafenbereich.

Nun haben die Behörden die Ursache des Zwischenfalls ermittelt. Zwei Mitarbeiter der Nachtschicht hatten ein Service an den Triebwerken durchgeführt, waren nach ihrer Pause aber zu einem anderen Flugzeug zurückgekehrt und stellten ihre Arbeit am Airbus nicht fertig. Die Verkleidung der Triebwerke ließen sie unbefestigt. Beim Start durchtrennte dann ein Metallstück eine Treibstoffleitung und löste das Feuer aus.

Die Behörden forderten anlässlich der Beinahe-Katastrophe Änderungen bei den Sicherheitsvorkehrungen. Es habe sich gezeigt, dass der Rundgang des Piloten vor dem Start nicht ausreichend sei, um solche Missstände zu erkennen. Man müsse zudem überlegen, ob es Sinn mache, dass Techniker mehrere 12-Stunden-Schichten pro Woche absolvieren.

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