Frau: "Hund hat Polizisten erschossen"

Frau:
USA

Polizisten staunten, als 27-Jährige ihnen diese Geschichte auftischte.

Eine Frau hat in den USA behauptet, dass ihr eigener Hund ihren Freund erschossen hat. Tyaina Finch (27) sagte der Polizei, dass das Tier die Tatwaffe im Maul hielt und mit ihr um die Pistole wie um ein Spielzeug kämpfte. Dabei löste sich ein Schuss, der Mark Hudson traf. Der Polizeibeamte verstarb am Samstag noch an Ort und Stelle.

Die Ermittler wollten der Geschichte, die ihnen die Verdächtige auftischte, aber keinen Glauben schenken. Nach weiteren Verhören änderte Finch ihre Version der Ereignisse und behauptete, in Selbstverteidigung geschossen zu haben. Der Staatsanwalt zweifelte aber auch an dieser Geschichte. "Wir glauben, dass sie in geschossen hat, in der Absicht, zu töten", sagte Jack Whelan. Bereits im vergangenen Sommer habe Finch ihren Freund mit einem Messer bedroht.

Finch wurde des Mordes angeklagt, ihr drohen 25 Jahre Haft.

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