Frau bekam angebissenen Big Mac serviert

Frau bekam angebissenen Big Mac serviert
Neuseeland

Erst glaubte man ihr nicht, aber Überwachungskamera lieferte den Beweis.

McDonald's in Auckland (Neuseeland) hat am Sonntag einer Frau einen angebissenen Burger serviert. Lakyn Allen war von ihrem Big Mac "schockiert und angewidert", wie sie auf Facebook schrieb. Der Geschäftsführer wollte ihre Beschwerde erst nicht glauben. Die Aufnahmen der Überwachungskamera brachten dann aber Klarheit: Man hatte Allen aus Versehen einen Burger serviert, den zuvor ein anderer Kunde zurückgewiesen hatte.

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Konsequenzen angekündigt
"Ich bin wirklich überrascht, dass der Burger so verkauft wurde. Er war kalt und ekelhaft und sah aus, als ob er schon einen Tag herumliegen würde", sagte Allen. McDonald's entschuldigte sich in einem Statement: "Wir haben mit Lakyn gesprochen, uns entschuldigt und ihr Versichert, dass Lebensmittelsicherheit unsere größte Priorität ist." Die Fast Food-Filiale kündigte verstärkte Sicherheitsvorkehrungen an.

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