Frau brachte einen Tumor zur Welt

Frau brachte einen Tumor zur Welt
Geschwür statt Baby

Sie dachte sie wäre schwanger, hatte tatsächlich aber einen Tumor im Bauch.

Alice Hall aus dem britischen Hereford hat das durchgemacht, was sich die meisten nur schwer vorstellen können. Die 20-Jährige wachte öfters auf, um festzustellen, dass ihr morgens schlecht ist. Daraufhin machte sie einen Schwangerschaftstest, der positiv ausfiel. Sie und ihr Freund Christopher freuten sich auf das Kind. Auch weil der Arzt seine Bestätigung gab. Laut seiner Diagnose sei sie bereits in der vierten Schwangerschaftswoche gewesen. Doch dann der Schock! In der achten Woche hatte Alice plötzlich starke Blutungen. Im Krankenhaus sagten sie der jungen Frau, dass sie wohl eine Fehlgeburt hat. Doch der Schwangerschaftstest war immer noch positiv. Die Ärzte revidierten ihre Meinung und sagten, dass sie das Kind doch nicht verloren hätte. Aber die Schmerzen kehrten eine Woche später zurück. „Mein Uterus dachte, dass dort ein Baby wär und spielte meinem Körper die Symptome vor“, erklärt Alice in einem Artikel für „The Sunday Mirror“.

Die Ärzte rätselten was Alice fehlen könnte. Sie vermuteten eine Eileiterschwangerschaft. Sie untersuchten sie und fanden heraus, dass es sich bei dem vermeintlichen Fötus um einen Tumor in der Bauchhöhle handelt. Aber als wäre das nicht das Schlimmste, passierte das Unfassbare. Nachdem Alice eine Chemotherapie durchmachen musste, hörte das Geschwür zwar auf zu wachsen, aber eines Nachts wachte die 20-Jährige mit Schmerzen auf. Die Ärzte überbrachten ihr die Hiobsbotschaft. „Ich wurde ins Hereford County Spital gebracht und dort haben sie mir gesagt, dass ich den Tumor quasi ‚auf die Welt bringen‘ muss, der damals rund ein Pfund gewogen hat. Nach 30 Stunden war das Geschwür weg und einige Monate später wurde sie auch als „geheilt“ erklärt. Ihrem Traum von einem Baby steht nun nichts mehr im Weg. 

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