Frau erzählt: 'Darum schlief ich mit meinem Vater'

Frau erzählt: 'Darum schlief ich mit meinem Vater'
Kanada

Natasha Rose Chenier traf ihren Vater zum ersten Mal, als sie ein Teenager war.

Eine junge Frau, die eine inzestuöse Beziehung mit ihrem Vater eingegangen war, hat auf Jezebel von ihren Erfahrungen erzählt. Natasha Rose Chenier traf ihren Vater zum ersten Mal im Alter von 19 Jahren. Die Kanadierin hatte ihn auf Jamaika aufgespürt, um dem Missbrauch ihres Stiefvaters zu entkommen.

In den folgenden Jahren besuchte Chenier ihren Vater mehrmals auf der Insel. Sie fühlte sofort ein besonderes Band zu ihm und genoss die Zeit mit ihm. "Ich dachte, ich sei im Paradies gelandet. Ich dachte, ich sei endlich in Sicherheit."

Sie entwickelte Gefühle
Chenier hatte als Kind stets körperliche Nähe mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter geteilt. Daher dachte sie nichts dabei, als ihr Vater und sie im selben Bett schliefen. "Ich genoss es. Ich hatte keine Ahnung, was in einer Vater-Tochter-Beziehung normal ist", so Chenier. "Wir hielten einander und ich fühlte mich sicher. Als ich mich sexuell zu ihm hingezogen fühlte - und davon auch schockiert und entsetzt war - sagte ich nichts und hoffte, dass das Gefühl wieder verschwinden würde. Aber das tat es nicht. Es wuchs."

Oralsex und Selbsthass
Bei ihrem letzten Besuch auf Jamaika entdeckte sie, dass ihr Vater die Gefühle erwiderte. "Meine sexuellen Gefühle fühlten sich wie ein Fluch an. Es war wie einer dieser Albträume, in denen man schreit und niemand hört einen. Man ist machtlos und man weiß es." Chenier und ihr Vater hatten mehrmals Oralsex. "Meistens stürzte ich dann in einen Wirbelwind des Selbsthasses und übergab mich im Badezimmer", schreibt die junge Frau. 

Chenier schaffte schließlich den Absprung, brach den Kontakt ab. Seit ihrem letzten Trip auf die Insel ist sie in psychologischer Behandlung. "Ich hatte Panik-Attacken und fühlte mich jahrelang wie eine Kriminelle." Sie lernte schließlich, zu ihren Gefühlen zu stehen und die Vergangenheit zu akzeptieren. "Es brauchte meinen Therapeuten, der mir erklärte, dass es nie die Schuld des Kindes ist - egal wie alt man ist." Am schlimmsten sei für sie gewesen, dass ihre Familie mit Unverständnis reagierte, als sie von den Vorfällen erzählte.

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