Frau fand Schwarze Witwe im Supermarkt

Frau fand Schwarze Witwe im Supermarkt
England

In der Packung Trauben waren auch Spinnen-Eier.

Eine verdächtige Spinne fand Hanna Horsley, aus Leamington Spa (England), in einer Packung Trauben aus dem Supermarkt. "Weiß jemand, was das für eine Spinne mit rotem Streifen ist?", fragte sie auf Facebook. "Sie lebt noch und ich glaube, sie übergibt sich." 

Kurz danach stand fest: Horsley hatte die tödliche Schwarze Witwe im Haus. Sie verständigte sofort die Polizei. Die inspizierte den Sack mit Trauben aus Mexiko und fand im Inneren neben der Giftspinne auch Eier, die diese dort gelegt hatte.

Die Supermarktkette Asda kündigte, mit dem Vorfall konfrontiert, eine genaue Untersuchung an. "Alle unsere Trauben werden desinfiziert und kaltgestellt. Aber gelegentlich überlebt eine Spinne. Wir entschuldigen uns für jeglichen verursachten Kummer", sagte ein Sprecher.

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Der Biss der Südlichen Schwarzen Witwe ist äußerst schmerzhaft und kann zum Tod führen.

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