Frauen zockten ISIS ab: Festgenommen!

Frauen zockten ISIS ab: Festgenommen!
Russland

Jetzt ermittelt die Polizei gegen die Mädchen, die im Netz bejubelt wurden.

Wie berichtet haben drei junge Frauen aus Tschetschenien die Terrororganisation ISIS um mehrere Tausend Euro betrogen. Jetzt wurde bekannt, dass den Mädchen dafür schwerwiegende Folgen drohen. Bis zu sechs Jahre könnten sie schlimmstenfalls ins Gefängnis wandern. Medien berichten, dass die russische Polizei zumindest eines der Mädchen bereits verhaftet und nun unter Hausarrest gestellt hat.

ISIS-Männer hatten die Tschetschenen im sozialen Netz kontaktiert. Die Mädchen täuschten dann vor, dass sie einer Einladung nach Syrien folgen wollten und ließen sich das Geld für die Reise überweisen. Dann schlossen sie ihre Accounts, stellten jegliche Kommunikation ein und machten sich mit dem Geld aus dem Staub.

Im Internet wurden die dreisten Mädchen bejubelt, doch die russischen Behörden kannten keine Nachsicht. Denn Betrug - auch, wenn er sich gegen eine terroristische Organisation richtet - ist illegal. Eine Spezialeinheit der Polizei, die im Internet operiert, entdeckte die Masche und nahmen sie fest.

Dabei machten die Ermittler eine schockierende Entdeckung: Der Betrug an den Terroristen macht offenbar Schule. Es gebe mittlerweile mehrere Fälle von Männern, die sich als Frauen ausgeben und dem IS so Geld ablocken wollen - ein gefährliches Spiel.

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