Gefeuert, weil er dieses Foto "likte"

Gefeuert, weil er dieses Foto
Irre Begründung

Nach vier Jahren im Job wurde er rausgeschmissen.

Troy Garrod aus Norwich (England) hat wegen einem Facebook-"Gefällt mir" seine Arbeit verloren. Er hatte einem Foto von einem Wolfspullover ein "Like" geschenkt. Der Arbeitgeber, ein Buchhändler, warf ihm Hänselei vor.

Als der 27-Jährige, der seit 2011 bei Bertrams Books beschäftigt war, das Foto von einem Wolfspulli auf einem leeren Sessel sah, hatten es bereits 70 andere Nutzer geliked. Ohne lange nachzudenken klickte er ebenfalls "Gefällt mir". Wenige Tage später flatterte ihm die Kündigung ins Haus. "Ich hatte keine Ahnung was das Foto bedeutete. Aber jeder meiner Kollegen klickte auf gefällt mir, also machte ich mit", so Garrod zu englischen Medien. Die Kündigung kann er nicht nachvollziehen. "Alle meine ehemaligen Kollegen finden das total lächerlich."

Die Begründung des Arbeitgebers: Hänselei gegen den Besitzer des Pullovers. Der Facebook-Post hätte sich über ihn lustig gemacht, hieß es.

Garrod war am Boden zerstört: "Nach viereinhalb Jahren harter Arbeit per SMS gekündigt werden ist nicht richtig. Ich habe mein Herz und meine Seele in die Firma investiert und bin jeden Tag mit Freude zur Arbeit gegangen." Er befürchtet, dass derartige Kündigungen in Zukunft häufiger werden. "Wenn Menschen auf Facebook gehen, dann sehen sie das als private Zeit. Aber man sollte seine Arbeit streng davon trennen und am besten keine Kollegen als Freunde hinzufügen", so seine Empfehlung.

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