Hunde-Mord mit Klebeband: Haft für 22-Jährige

Hunde-Mord mit Klebeband: Haft für 22-Jährige
Tierquälerei

Sie erstickte ihren Hund und muss dafür vier Monate hinter Gitter.

Weil sie ihren Hund gefoltert und getötet hat ist eine 22-jährige Frau in Tyldesley (England) zu vier Monaten Haft verurteilt worden.

Hayley Cowan wickelte dem Staffordshire Bull Terrier "Beau" Klebeband um die Schnauze und erwürgte ihn dann mit einem Halsband und der Leine. Dann vergrub sie das Tier im Garten. Das sah das Gericht als erwiesen an.

Zwei Freunde hatten sich um den Hund gesorgt, den sie schon mehrere Tage nicht gesehen hatten und hatten das Grab im Hintergarten entdeckt.

Auf Facebook und Twitter formierte sich nun Widerstand gegen das Urteil. Es sei in Anbetracht der Grausamkeit der Tat viel zu milde ausgefallen, kritisieren Nutzer auf Facebook: "Wie in aller Welt kann man so grausam sein. Das passiert ständig und es ist schrecklich zu hören. Der arme Hund, Ruhe in Frieden!"

"Vier Monate!! Was für ein schlechter Scherz!! Das hätten vier Jahre sein sollen", schrieb ein anderer Facebook-Nutzer.

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Cowan bekannte sich vor Gericht der Grausamkeit gegen Tiere schuldig. Sie darf ihr Leben lang kein Tier mehr halten und muss außerdem 500 Pfund Gerichtskosten berappen. 

Schon 2014 hatten Freunde ihr den Hund weggenommen, da sie ihm Gewalt angedroht hatte. Sie hatte aber versprochen, ihm nichts anzutun und die Freunde gaben das Tier wieder zurück. 

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