Kannibale: Aß er DARUM Menschenfleisch?

Kannibale: Aß er DARUM Menschenfleisch?
Beichte

Der Kannibale von Rothenburg gibt Einblick in seine Tat...

Armin Meiwes ist in die Kriminalgeschichte eingegangen als Kannibale von Rothenburg. 2001 hatte er den 43-jährigen Bernd Brandes mit dessen Einwilligung in seiner Wohnung verstümmelt und anschließend getötet, um Teile von ihm aufzuessen. Den Geschmack von Menschenfleisch beschrieb Meiwes so.

Zerrüttete Familie
In einem ausführlichen Interview gibt der derzeit in einer sozialtherapeutischen Anstalt inhaftierte Meiwes genauen Einblick in sein Leben und seine Tat. Einen möglichen Anstoß für seine Neigung sieht er darin begründet, dass er als Kind mit einem Schlag drei wichtige Bezugspersonen verlor. Durch die Scheidung der Eltern wurde er von Vater und dem geliebten Bruder verlassen, kurz darauf starb die Großmutter.

Brutale Märchen
Auf die Frage des Interviewers, ob ihn die Geschichte von Hänsel und Gretel fasziniert hat, sagt Meiwes: "Die hatte mich insofern schon fasziniert, ja. Aber eigentlich erst hinterher. Vorher eben, gut, ein ganz normales Märchen, wie jedes andere auch, ob nun Hänsel Gretel oder Rotkäppchen... (...) aber Hänsel und Gretel kam erst später, wo es für mich dann interessant war. (...) Dass dieser Hänsel dort eben verspeist werden sollte. Und auch im Internet, die Leute, mit denen ich gesprochen habe, man glaubt gar nicht, wie viele Hänsels dann im Internet rumsausen."

Meiwes bezeichnet seine Tat mittlerweile als "abnorm" und falsch.

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