Lebendig begraben: Trick wurde zur Katastrophe

Lebendig begraben: Trick wurde zur Katastrophe
England

Der Entfesselungskünstler verlor das Bewusstsein und kam gerade noch mit dem Leben davon.

Ein Entfesselungskünstler ist bei einem Stunt in der englischen Grafschaft West Yorkshire nur knapp mit dem Leben davongekommen. Antony Britton ließ sich beim "Escape for Life"-Fest am Samstag lebendig begraben, um sich dann wieder aus eigener Kraft ans Tageslicht zu kämpfen. Doch nach neun Minuten unter der Erde mussten Assistenten den bewusstlosen Britton aus seinem Grab ziehen.

"Ich bin fast gestorben. Ich war nur Sekunden vom Tod entfernt, das war fürchterlich. Der Druck der Erde hat mich zerquetscht", sagte Britton, nachdem er von der Rettung mit Sauerstoff versorgt worden war. Dank der schnellen Reaktion seiner Helfer kam der Entfesselungskünstler mit einer gebrochenen Rippe glimpflich davon. Die Veranstalter des Festes für Musik, Magie und Entfesselungskunst hatten den Stunt im Netz groß angekündigt. Doch Britton wurde den Erwartungen nicht gerecht, konnte sich unter der Last der Erde nicht mehr bewegen. "Sogar als ich ein Luftloch fand, zerquetschte mich die Erde beim Ausatmen noch mehr. Es war einfach nicht mein Tag."

Britton ist der dritte Entfesselungskünstler, der sich lebendig begraben ließ. Der gefährliche Stunt kostete schon den legendären Houdini fast das Leben.

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