Mafia-Braut vom eigenen Lover verpfiffen

Mafia-Braut vom eigenen Lover verpfiffen
Mexiko

Ihre Methoden waren so grausam, dass ihr eigener Freund Angst bekam.

Eine mexikanische Drogen-Königin namens "La China" wurde am Samstag gefasst. Ihr Freund Pedro "El Chino"  Gomez hatte sie bei der Polizei verpfiffen. Melissa Calderon (30) hatte derartig grausam getötet und gefoltert, dass ihr Liebster es mit der Angst zu tun bekam.

Tödlicher Drogen-Krieg
Gomez begann 2005 für das mexikanische Damaso-Kartell zu arbeiten. Ihr Ehrgeiz und ihre Brutalität verschafften ihr Respekt und 2008 wurde sie zur Chefin des bewaffneten Armes der Organisation ernannt. Sie führte ihre Männer mit äußerster Brutalität, schickte Kritikern verstümmelte Leichen als Warnung. Als sie im Juni dieses Jahres als Chefin abgelöst werden sollte, geriet sie in Rage. Sie kehrte dem Kartell den Rücken und gründete ihre eigene Organisation. Den Damasos erkärte sie den Krieg. Binnen Wochen fielen Dutzende Männer.

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Frau brutal gefoltert
Ihren Liebhaber und Bodyguard Pedro Gomez hatte Calderon in die neue Organisation mitgenommen und als ihre rechte Hand installiert. Doch dieser bekam zunehmend Angst vor "La China". Sie ließ Kritiker innerhalb ihrer Organisation foltern und töten. Insgesamt 180 Morde sollen auf ihr Konto gehen. Den Entschluss, zur Polizei zu gehen, fasste der Mann wenig später. "La China" wollte einen ehemaligen Kartell-Soldaten namens "El Tocho" töten. Als dieser nicht auffindbar war, kidnappte Calderon dessen Freundin und folterte sie brutal.

Im Austausch gegen eine mildere Strafe packte Gomez aus. Er legte ein umfassendes Geständnis ab, belastete "La China" und lieferte Informationen zu vergrabenen Leichen. 2016 wird Calderon vor Gericht stehen.

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