Müllmann: Gefängnis, weil er zu früh zur Arbeit ging

Müllmann: Gefängnis, weil er zu früh zur Arbeit ging
Kurioses Urteil

Er erschien schon um 5 Uhr, statt um 7 Uhr zur Arbeit.

Zu einem umstrittenen Urteil ist es im US-Bundesstaat Georgia gekommen. Ein Müllmann muss 30 Tage ins Gefängnis, weil er zwei Stunden zu früh zur Arbeit erschienen ist. Kevin McGill, der bei einer privaten Reinigungsfirma angestellt ist, begann bereits kurz nach 5 Uhr am Morgen mit seiner Tätigkeit - Müll in der Ortschaft Sandy Springs aufheben. Der Haken: Eine Richtlinie der Stadt besagt, dass dies nur zwischen 7:00 Uhr und 19:00 Uhr geschehen darf.

McGill hat für sein ungewöhnliches Vergehen mit 30 Tagen die Höchststrafe aufgefasst. Er will die Strafe in den nächsten drei Monaten jeweils am Wochenende absitzen, damit er unter der Woche weiter seiner Arbeit nachgehen kann. "Ich war total verblüfft", sagte er zu Medien nach der Urteilsverkündung. "Ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll."

Staatsanwalt Bill Riley sagte zu Vice, eine derartige Strafe sei notwendig, um andere Müllsammler davon abzuhalten, außerhalb der erlaubten Zeiten zu arbeiten. "Unsere Anrainer wollen ihre Lebensqualität erhalten. Dazu gehört, dass man nicht um 5:00 Uhr vom Müllmann geweckt wird."

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