Saudi-Arabien will 21-Jährigen kreuzigen

Saudi-Arabien will 21-Jährigen kreuzigen
Verurteilt

Junger Mann soll sterben, weil er an einem Protest teilnahm.

Saudi-Arabien hat einen Mann zum Tode verurteilt, weil er als 17-Jähriger an illegalen Protesten gegen die Regierung teilgenommen habe. Das berichtet die "International Business Times". Demnach sei ein Gnadengesuch abgelehnt worden. Ali Mohammed al-Nimr soll nun per Kreuzigung getötet werden.

Das Königreich warf dem jungen Mann auch illegalen Schusswaffengebrauch vor, brachte dafür aber keine Beweise vor. Er habe außerdem die demokratische Protestbewegung mit seinem Blackberry-Smartphone unterstützt. Menschenrechtsorganisationen berichten, dass man al-Nimr in der Haft gefoltert und einen Anwalt verweigert habe.

Die letzte Hoffnung für den 21-Jährigen ist, dass König Salman bin Abdulaziz ihm während des islamischen Opferfestes Gnade gewährt. "Das wäre die einzige Möglichkeit, ihn aus dieser Angelegenheit zu retten. Ob er freigelassen wird, oder nicht, hängt jetzt ganz vom König ab", sagte Zena Esia von der European-Saudi Organisation for Human Rights (ESOR).  

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