Sex mit 13-Jährigem: Wienerin muss ins Gefängnis

Sex mit 13-Jährigem: Wienerin muss ins Gefängnis
Urteil

Die Frau hatte eine Liebesnacht mit dem Sohn ihrer Freundin verbracht.

Eine 29 Jahre alte Wienerin muss ins Gefängnis, weil sie mit dem 13 Jahre alten und damit noch unmündigen Sohn ihrer vormals besten Freundin eine "Liebesnacht" verbracht hat. Ein Schöffensenat verhängte am Donnerstag im Straflandesgericht über die Frau, die den einvernehmlichen Sex mit dem Buben abgestritten hatte, wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Unmündigen 18 Monate teilbedingte Haft.

Sechs Monate wurden unbedingt ausgesprochen, der Rest wurde der Angeklagten unter Setzung einer dreijährigen Probezeit auf Bewährung nachgesehen. Das Urteil ist bereits rechtskräftig, die 29-Jährige nahm die Strafe an.

Bub war in die Frau verschossen
"Wenn man sich anschaut, was wirklich passiert ist, fällt es schwer, von einem Verbrechen zu sprechen", hatte Staatsanwalt Bernd Ziska beim Prozessauftakt Ende Jänner erklärt. Der Bub war nach Angaben von Familienangehörigen seit längerem in die Freundin seiner Mutter "verschossen", die einen Stock unter ihm gemeinsam mit ihrem langjährigen Lebensgefährten und einem neun Monate alten Sohn in einer Gemeindebauwohnung in Wien-Meidling lebt.

Am Abend des 5. August 2014 war die 29-Jährige bei ihrer Freundin eingeladen, wo die Frauen sich bestens unterhielten und bis weit in die Nacht hinein dem Alkohol zusprachen. Die Mutter des Buben, der ebenfalls mit am Tisch saß, legte sich schließlich müdigkeitsbedingt schlafen. Während die Mutter schlummerte, vergnügte sich ihr Sprössling mit ihrer Freundin. "Wir haben rumgemacht, und dann ist es halt passiert", hatte der aufgeweckt wirkende Bursch beim ersten Verhandlungstermin als Zeuge erklärt. Es hätten "beide gleichzeitig angefangen. Es sei zwar sein "erstes Mal" gewesen, "aber ich hab' gewusst, was geht." 

Die Angeklagte versicherte demgegenüber, es sei zu keinerlei Berührungen mit dem Burschen gekommen, als sie gegen 1.30 Uhr die Wohnung verließ. Sie sei bloß neben ihm gesessen und habe mit ihm "geredet". Der Senat wertete dies als "Schutzbehauptung", während die Angaben des 14-Jährigen als "glaubwürdig und nachvollziehbar" eingestuft wurden.

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