So reagiert Trump auf Baby-Ballon

So reagiert Trump auf Baby-Ballon
Kindisch

Aktivisten gaben bekannt einen riesigen Trump-Ballon über London fliegen zu lassen. Trump möchte diesen am liebsten gar nicht sehen.

Am 5. Juli wurde vom Londoner Bürgermeister Sadiq Khan bekanntgegeben, dass der von Aktivisten geplante Ballon, welcher Trumps Gesicht auf einem riesigen Babykörper zeigt, während des Besuches des Präsidenten fliegen darf. Dieser sei eine Form des fliedlichen Protests und dürfe laut dem Bürgermeister daher auch zur Zeit des Trump-Besuches abheben. Der sechs Meter hohe Ballon, welcher übrigens seinen eigenen Twitter-Account besitzt, soll am 13. Juli zwischen 9:30 und 11:30 Ortszeit die Lüfte von London zieren.

Trump möchte den Ballon nicht zu Gesicht bekommen

Dass der Ballon dem Präsidenten nicht gefallen würde, war wohl klar. Nun wurde allerdings bekannt gegeben, dass Trump nur einige Stunden in London verweilen werde, um die mit dem Riesen-Ballon einhergehenden Proteste gegen seine Person zu vermeiden. Geplant ist ein Treffen mit der britischen Premierministerin Theresa May, sowie mit der Königin Elisabeth II. Ob Trump dabei den orangenen Ballongiganten nun trotz Umplanungen sehen wird, bleibt abzuwarten.

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