Swinger-Festival stürzte Kleinstadt ins Chaos

Swinger-Festival stürzte Kleinstadt ins Chaos
England

500 Sex-hungrige Männer und Frauen waren angereist.

"Swingfields" heißt das Festival, bei dem sich einmal pro Jahr hunderte freizügige Liebhaber des körperlichen Vergnügens treffen. Weil die Location der Zusammenkunft aber erst in letzter Minute veröffentlicht wird, war es für die Einwohner der Kleinstadt Flaxey (England) ein Schock, als plötzlich an die 500 Sex-hungrige Männer und Frauen auftauchten.

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"Wir gingen hin, um sie zu bitten, die Musik leiser zu machen", sagte ein Anrainer zu Medien. "Dann sahen wir ein Banner mit den Worten '3 ist die magische Nummer' und einige interessante Bilder. Da wussten wir, dass das kein typisches Musik-Festival ist."

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Einwohner klagten neben der Verschmutzung ihrer Gegend besonders über die Lärmbelästigung: "Es waren 38 Stunden Hölle. Ich hatte nur vier Stunden Schlaf", sagte ein erschöpfter Anrainer. Ein anderer störte sich an der erotischen Natur des Festes. "Sie kamen in unser Dorf ohne sich auch nur im entferntesten um die Gemeinde zu kümmern, in der auch sehr viele junge Familien leben. Das ist wirklich abstoßend."

Bei dem Fest campierten die Swinger in Zelten und Wohnwagen. In Whirlpools und Gemeinschafts-Zonen konnte man sich der Lust hingeben. Farbige Armbänder signalisierten dabei die sexuellen Vorlieben. Knapp 230 Euro musste man für eine Karte hinlegen.

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