Türke (73) wirft seinen Penis in den Fluss

Türke (73) wirft seinen Penis in den Fluss
Zur Goldenen Hochzeit

Seine Frau hatte ihn für einen Toyboy verlassen - nach 50 Jahren Ehe.

Blutbad in Kiziltas in der Türkei. Der 73-jährige Turgut Oymen trennt sich den Penis ab. Dann wirft er ihn in einen Fluss und ruft die Rettung. Das Motiv für die Wahnsinns-Tat: Seine Frau hat ihn verlassen - am Abend ihres goldenen Hochzeits-Jubiläums.

Ärzte im Krankenhaus konnten nichts mehr ausrichten. Sie vernähten die Wunde und retteten dem Pensionist das Leben. Das fehlende Glied konnten sie aber nicht retten, es blieb im Fluss versunken. "Er sagte den Rettungskräften, dass er sich seiner Männlichkeit entledigen wollte. Er fühlte sich nämlich sinnlos und nicht mehr als Mann", so ein Sprecher des Spitals.

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Sie verließ ihn zur Goldenen Hochzeit
Wie englische Medien berichten, rief die Gattin des Opfers ihn am Abend des 50. Hochzeits-Jubiläums per Telefon an und beendete die Beziehung. Sie habe in Istanbul einen 55-jährigen Arzt kennengelernt und sich in ihn verliebt. Alles Flehen nützte nichts, die Frau blieb bei ihrem jüngeren "Toyboy". Oymen wird nun wegen Depression behandelt.

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