US-Cops erschossen Unbewaffneten im Live-TV

US-Cops erschossen Unbewaffneten im Live-TV
Texas

Verfolgungsjagd endete in wilder Schießerei.

Zuseher in den USA konnten am Mittwoch den traurigen Höhepunkt einer Verfolgungsjagd live im Fernsehen verfolgen. Der 41-jährige Frank Ernest Shepherd lieferte sich am Vormittag (Ortszeit) in Houston, Texas, ein Rennen mit der Polizei. Die Beamten hatten versucht, den Vater von drei Kindern zu einer Verkehrskontrolle zu stoppen. Dieser stieg aufs Gas und wurde schlussendlich mit Schüssen niedergestreckt.

Im Laufe der Verfolgungsjagd wählte der afroamerikanische Friseur auch den Polizeinotruf und drohte, sein Kind am Rücksitz zu verletzen, sollten die Beamten die Verfolgung fortsetzen. Das Rennen endete nach 20 Minuten, als Shepherd ein anderes Auto an einer Kreuzung rammte.

Tödliche Schüsse
"Man gab ihm den Befehl, die Hände zu heben und das Fahrzeug zu verlassen", erklärte ein Polizeisprecher. "Es war eine sehr gefährliche Situation." Doch Shepherd schien nach einem Gegenstand im Fahrzeug zu greifen, woraufhin die Polizisten das Feuer eröffneten. Rund ein Dutzend Kugeln streckte den Familienvater nieder. Beamten fanden später keine Waffe in dem Fahrzeug.

Familie sah alles im Fernsehen
Die Angehörigen des 41-Jährigen sahen die Verfolgungsjagd im Fernsehen, erfuhren aber erst später, dass es sich bei dem Toten um Shepherd handelte.

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