Wegen HIV: Sex-Täter will geringere Strafe

Wegen HIV: Sex-Täter will geringere Strafe
Irre Forderung

Er wusste nicht, dass sein Opfer das HI-Virus in sich trug.

Um eine mildere Strafe hat ein verurteilter Vergewaltiger in Brisbane (Australien) gebeten, weil sein Opfer HIV-positiv war.

"Er erfuhr das erst, als er verhaftet wurde und er litt offensichtlich sehr darunter", sagte der Anwalt von Philip Donald Jason (49). Sein Klient musste sich sechs Monate lang Test unterziehen, bis Entwarnung gegeben werden konnte. In dieser Zeit habe er sehr gelitten.

Richter Fleur Kingham kannte aber keine Gnade und verwies das als "irrelevant". Jason hatte im Juni einen Mann vergewaltigt. Zunächst waren beide Männer mit der sexuellen Begegnung einverstanden, doch dann bat das Opfer darum, aufzuhören - der Täter machte trotzdem weiter und ergriff dann mit den Wertsachen die Flucht.

Letztlich setzte es zweieinhalb Jahre Haft für Jason, der bereits ein langes Vorstrafenregister hat. Eine Kommission wird nun entscheiden, ob die Strafe zur Bewährung ausgesetzt wird.

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