Wissenschaftler arbeiten an Sex-Roboter

Wissenschaftler arbeiten an Sex-Roboter
Robophilie

Psychologin erklärt, warum das eine positive Entwicklung ist.

(Titelbild zeigt Werk des französischen Künstlers Cesar Vonc)

Mit einem Roboter Sex zu haben, das werde in 50 Jahren schon ganz normal sein. Mit täuschend echten Sex-Robotern zu verkehren, das sei besser, als gar keinen Kontakt zu haben und könne in vielen Fällen sogar besser als Geschlechtsverkehr mit einem echten Menschen sein. Das schreibt Sexual-Psychologin Helen Driscoll.

VIDEO >>> Realer Sex mit Roboter-Frau <<<

Sexpuppen zum Leben erwecken
In Zeiten technischer Entfremdung werde der Verlust von zwischenmenschlichem Kontakt schon jetzt von vielen Menschen mit "Girlfriend-Apps" oder anderen künstlichen Intelligenzen kompensiert. Die Psychologin ist überzeugt, dass man in Zukunft auch körperlichen Kontakt so erleben kann. "Schon jetzt gibt es täuschend echte Sexpuppen", schreibt Driscoll. Es sei nur eine Frage von wenigen Jahren, bis die Technik sie zum Leben erwecke.

Positive Auswirkungen auf die Psyche
Für die Psyche könne das sogar heilend sein, so die Sexual-Psychologin: "Ein künstlicher Partner ist besser, als gar keiner."

"Virtuelle Realität wird immer realistischer und kann die Erfahrung des Sexes mit einem menschlichen Partner nachmachen und sogar verbessern. Es ist denkbar, dass manche den Sex mit einem Roboter dem Liebesspiel mit einem menschlichen Wesen vorziehen."

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