5 Gin-Facts, die ihr noch nicht wusstet

5 Gin-Facts, die ihr noch nicht wusstet
(G)Inspirierend

Überraschende Fakten über das (G)In-Getränk.

Gin gilt ja bereits seit einigen Jahren als die In-Spirituose schlechthin! Dass hinter dem Getränk noch viel mehr steckt, wissen aber die wenigsten. Zusammen mit dem beliebten Beefeater Gin aus dem Hause Pernod Ricard präsentieren wir fünf, die definitiv für „ginspirierenden“ Gesrpächsstoff beim nächsten G&T-Abend sorgen. Oben drauf gibt’s noch ein Drink-Rezept, der dafür sorgt, dass auch in der Weihnachtszeit nicht auf Gin verzichtet werden muss.

1)      Die Wahl des Glas bestimmt den Inhalt

Gin  eignet sich dank seines milden Wacholderaromas hervorragend als Basis für Mischgetränke. Es gibt eine ganze  Bandbreite an Cocktails, für die man jedoch unterschiedliche Gläser verwenden sollte. Für elegantere Drinks, wie einem Vesper Martini, empfiehlt sich dem entsprechend ein Martiniglas. Für ausgefallene Cocktails, wie dem Gin Julep, werden eindrucksvolle Metall- oder Kupferbecher verwendet.  

2)      Gin Tonic war früher Medizin

Als hätten wir es gewusst: Bereits zur Zeit der britischen Kolonialherrschaft in Indien gab es eine profunde Medizin zur Vorbeugung von Malaria. Um sich vor den oftmals tödlichen Folgen einer Erkrankung zu schützen, nahmen die Soldaten prophylaktische das heilende Pulver Chinin zu sich. Gemischt mit Gin und Sodawasser versüßten sich die Offiziere ihren Feierabend: Die Geburtsstunde des Gin Tonics.

3)      Der Alkoholgehalt bestimmt den Namen

Gin ist nicht gleich Gin. Denn erst ab einem Mindestalkoholgehalt von 37.5% darf er sich als solchen bezeichnen. Für Plymouth Gin ist sogar ein Mindestanteil von 41.2% vorgesehen. Nur in Kombination mit dem Geschmack der Wacholderbeere das Gin das sein, was wir kennen und lieben.

4)      Gin ist ein geschmackliches Multitalent

Traditionell wird dGin aus Wachodlerbeeren hergestellt. Je nachdem wie oft un mit welchem Verfahren er destilliert wird, ergeben sich jedoch siebe unterschiedliche Sorten: Dry Gon, New Western Gin, Sloe Gin, Genever, Plymouth Gin, London Dry Gin und Old Tom Jin. Was allerdings jeder Gin Destillerie frei zur Wahl steht, ist, wie viele unterschiedliche „Botanicals“ und wann man diese hinzufügt. Botanicals sind im allgemeinen Kräuter, können aber auch getrocknete Früchte oder Gewürzstoffe sein. Diese Unbegrenztheit an Möglichkeiten macht Gin zu einer außergewöhnlichen Spitiruose und besonders interessant.

5)      Gin ist international – Beefeater britisch

Zuerst nur in den Niederlanden getrunken, gelangte Gin in Folge des spanisch-holländischen Krieges Mitte des 17. Jahrhunderts durch britische Soldaten in das vereinigte Königreich. Da die hochprozentige Spirituose zu der Zeit Leistbar war, wurde sie rasch zum Lieblingsgetränk der Arbeiterklasse. In Folge von strengen Handelskontrollen und verbesserten Destillationsverfahren stieg auch das Interesse der wohlhabenden Bürger. 1862 begann Beefeater in London hochwertigen Gin herzustellen, der bald darauf in die ganze Welt exportiert wurde.

Gin


(Getty Images)

"60 seconds left" von Konstantin Karvounis ( The Penz: 5th Floor)

6 cl Beefeater 24
1 cl DOM Benedictine
4 cl Lemonthyme - Honey
Shrub Homemade
Olive Brine

Alle Zutaten in einem Shaker mit Eis mixen. In ein gekühltes Glas abseihen. Mit Zitronen-Tyhmian und einer Grapvefruitzeste garnieren.

Vesper Martini

6 cl Beefeater London Gin
1,5 cl Absolut Vodka
0,75 cl Lillet Blanc
Zitronenzeste

Mit Eis im Shaker kurz und kräftig schütteln. Mit Hilfe eines Strainers in ein Martiniglas abseihen, mit der Zitronenzeste dekorieren und servieren. 

Cheers!

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