Happy Birthday, Falco!

Happy Birthday, Falco!
Unvergessen

Der legendäre österreichische Musiker wäre heute 58 Jahre alt geworden.

Falco lebt – zu mindestens in unseren Herzen und Köpfen. Heute hätte der bekannteste Österreichische Musiker seinen 58. Geburtstag gefeiert.

Hier sind sieben Fakten, die Du über Falco wissen musst:

1.       Falco hieß mit bürgerlichem Namen Johann Hölzel, seine Mutter nannte ihn immer „Hansi“. Der Name Falco stammt vom DDR-Skispringer Falko Weißpflog. Seinen Künstlernamen hattt er gut überlegt gewählt: „Falco war eine gute Idee, nicht? Ein deutscher Name, der damals, 1980, gut in die Landschaft gepasst hat, der aber trotzdem internationalen Charakter hatte“.

Falco

2.       Die Anfänge seiner Musik hatte er bei der Hallucination Company, dann wechselte er zur Anarcho-Band Drahdiwaberl. Dort spielte er Bass. Seine Nummer „Ganz Wien“, zuerst nur als Pausenfüller gedacht, entwickelte sich zum Hit.

3.       Falco ist der einzige Österreichische Musiker, der einen deutschsprachigen Hit an die Spitze der US-Charts setzen konnte. Rock me Amadeus war auch in Deutschland, England und der Schweiz auf Nummer eins der Charts.

4.       1994 spielte er ein Konzert auf dem Wiener Neustädter Domplatz. Das Besondere daran: Mit ihm musizierte ein Symphonieorchester. Jahre nach der Show tauchten plötzlich längst verschollen geglaubte Videoaufnahmen auf. Mittlerweile ist das Konzert in voller Länge auf DVD erhältlich.

Falco

5.       Mit dem Video zur Single „Jeanny“ sorgte Falco für einen handfesten Skandal: Falco lässt sich als geisteskranken Psychopathen darstellen, der ein junges Mädchen ermordet. Obwohl in dem Video nur Anspielungen auf einen Mord dargestellt werden, wird das Lied in Deutschland boykottiert.

6.       Falco liebte Autos. Ein Freund erinnert sich: „Ich hatte keinen Führerschein, deswegen war Falco oft auch mein Chauffeur. Sein erstes Auto war ein uralter, beiger Opel Kadett. Auf die rostige Kühlerhaube hatte er 'Umspannwerk' gemalt, den Namen seiner damaligen Band. Selbst wenn Falco gewollt hätte, er konnte mit dem Opel nicht mehr als 80 km/h fahren, aber das war ihm eh egal. Er hielt lieber endlose Monologe, während er durch die Straßen cruiste.“ Ein alter Mercedes 280 CE, den Falco 1982 gekauft hatte, wurde um 50.000 versteigert.

Falco

7.       Zu Falcos Begräbnis kamen über 4.000 Fans. Er wurde in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof bestattet. Seinen Sarg trugen Mitglieder einer Wiener Motorradgang, die im Video zu „Rock me Amadeus“ mitgespielt hatten. Sein Grab ist bis heute eine Pilgerstätte für unzählige Fans.

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