Song Contest: Stadthalle ist Festung

Song Contest: Stadthalle ist Festung
400 Securitys, 300 Polizisten

Die Song-Contest-Halle ist seit Wochen völlig abgeriegelt.

Terror-Alarm, Bombendrohung wie jüngst beim Germany's Next Topmodel-Finale: Der Eurovision Song Contest in Wien mit seinen 200 Millionen Zuschauern gilt als potenzielles Angriffsziel. Umso strenger die Sicherheitsvorkehrungen in und rund um die Stadthalle.

Laut ESC-Eventmanager Pius Strobl ist die Location bereits seit Anfang April eine einzige Hochsicherheitszone. Jeder, der die Halle betreten will, muss durch eine spezielle Sicherheitsschleuse. Besucher, Mitarbeiter, Boten, Journalisten und Gepäck werden durchleuchtet wie am Flughafen.

100 Kameras in der Stadthalle
Am Finaltag selbst werden 400 Securitys und 300 Polizisten vor Ort für Sicherheit sorgen. Gleichzeitig sind Cobra-Beamte, Polizisten in Zivil und Sprengstoffexperten im Einsatz. Insgesamt 100 Überwachungskameras sollen jede verdächtige Bewegung aufzeichnen. Kolportierter Kostenpunkt für die massiven Sicherheitsmaßnahmen: 1,3 Millionen Euro.

ESC-Strobl ist sich sicher, dass es zu keinem zweiten Topmodel-Fiasko kommen wird: "Wir sind auf gesicherten Boden. Wir haben alles schon im Vorfeld überlegt und getan."

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