Hitlers Wiener Meldezettel wird versteigert

Hitlers Wiener Meldezettel wird versteigert
Skurrile Auktion

Noch zwei Tage ist das Dokument bei amerikanischer Auktion zu haben.

Jetzt tauchte ein von Hitler persönlich unterschriebenes Dokument in einem Auktionshaus wieder auf: Es handelt sich um seinen Meldezettel in Wien. Dort gab er als Beruf "Schriftsteller" an.

Akademie der bildenden Künste lehnte ihn ab
Adolf Hitler wohnte als 20-Jähriger in der Sechshauserstraße. Nachdem er eine Absage von der “Akademie der bildenden Künste“ bekam, führte er ein verarmtes Leben. Nach nicht einmal vier Monaten seiner ersten Meldung in Wien wurde er obdachlos.

Meldezettel aus der Sechshauserstraße
Am 22. August 1909 gab der gescheiterte Künstler beim Magistrat seine Adresse bekannt: Als “Schriftsteller“ soll Hitler ab dem 20. August bis zum 16.September 1909 in der Sechshauserstraße 58, Zimmer 21, gehaust haben. Angaben zu seinem Verbleib bis zum weiteren Ende des Jahres sind nicht bekannt. Da suchte Hitler nämlich die Hilfe von den Behörden auf, da er obdachlos war.

Nun wird das Dokument in Los Angeles versteigert. Bei einer früheren Auktion erzielte das Schriftstück 33.650 Dollar:

meldezettel_620.jpg
(Klicken Sie auf das Foto für die Vollversion)

 

Lesen Sie weiter: Auch Hitlers Aquarell kommt unter den Hammer >>>

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