Graf Ali: Treibjagd mit Polizei-Schutz

Graf Ali: Treibjagd mit Polizei-Schutz
Aufregung

Erneut Aufregung um den ­Waffenlobbyisten Alfons „Graf Ali“ Mensdorff-Pouilly.

Seit Jahren blasen Aktivisten des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) zum Halali auf „Graf Ali“. Zuletzt befreiten sie 16 Rebhühner auf seinem Anwesen im Burgenland, die dort ebenso wie Fasane gezüchtet und dann zum Abschuss ausgesetzt werden.

Nach abgesagter Jagd wurde Polizei angefordert
Dann ließ Mensdorff-­Pouilly eine Treibjagd absagen, weil sich wiederum die Tierschützer rund um VgT-Chef Martin Balluch auf dem Gelände eingefunden hatten. Nun wurde für eine erneute Gatter-Jagd Polizeischutz angefordert. Die Beamten rückten mit 20 Fahrzeugen an, sprachen ein Betretungsverbot in einem Umkreis von 200 Metern aus. Damit konnte die Jagd auf Wildschweine, Hirsche und Mufflons losgehen, die laut Balluch „eigens für diese Jagdbelustigung“ angefordert worden waren: „Die Tiere, von Treibern angeschrien und aus Hochständen beschossen, flohen ständig im Kreis.“

Frischlinge
Eine Wildsau hatte Frischlingeund wurde ebenso erschossen.

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