Japaner (54) vergewaltigte 100 Frauen im Schlaf

Japaner (54) vergewaltigte 100 Frauen im Schlaf
Prozess

Mit einer falschen Schlaf-Studie lockte er die Frauen in die Falle.

Ein 54-Jähriger hat in Japan rund hundert Frauen in einer Pseudo-Schlafstudie vergewaltigt. Seine Taten filmte er mit einer Kamera und verkaufte die Aufnahmen anschließend an pornographische Webseiten. Hideyuki N. wurde verhaftet und wartet derzeit auf seinen Prozess. Er wird bei einer Verurteilung aller Voraussicht nach die Höchststrafe von 30 Jahren ausfassen.

Seine Opfer setzte N. mit Drogen und Alkohol außer Gefecht, bevor er sich an ihnen verging. Die Ermittler konnten bisher 39 Frauen ausfindig machen. N. selbst bezifferte die Anzahl seiner Opfer mit "in etwa einhundert". Die Polizei hofft, dass sich durch die Medienberichterstattung weitere Frauen melden.

Mit Anzeige in die Falle gelockt
Die Sex-Angriffe begannen 2012. N. inserierte in einer Zeitung und suchte Teilnehmer für eine "Schlafstudie". Er versprach eine finanzielle Entschädigung für den Zeitaufwand. N. nahm die Frauen dann in einem Hotel in Empfang. Er sagte, er wolle ihren Blutdruck im Schlaf messen und behauptete von sich, dass er ein Arzt wäre.

Er machte 100.000 Dollar
Laut Polizei besitzt N. aber keinerlei medizinische Ausbildung. Es handelte sich bei der Studie um einen reinen Vorwand für die sexuelle Bereicherung. Mit den entstandenen Sex-Videos machte N. rund 100.000 Dollar.

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