Mädchen (17) in Polizeiauto vergewaltigt

Mädchen (17) in Polizeiauto vergewaltigt
Kanada

Sie wurde sexuell angegriffen, jetzt verklagt sie die Polizei um 400.000 Dollar.

Eine junge Frau im nördlichen Quebec (Kanada) verklagt die Polizei, nachdem sie in einem Polizeiauto vergewaltigt wurde. Ein Beamter sperrte die 17-Jährige mit einem zuvor festgenommenen Mann ein. Bei ihm handelte es sich um einen Sexualstraftäter. Als der Polizist nach einigen Minuten zum Fahrzeug zurückkehrte, war der Mann bereits ohne Hosen auf dem Mädchen.

Sie war gefesselt, der Angreifer nicht
400.000 Dollar fordert die junge Frau jetzt. Seit der Attacke im September 2011 leide sie an posttraumatischem Stress. Die Klage unterstellt der Polizei in der Region "ein Fehlen an Professionalität und schwere Vernachlässigung". Der Beamte habe gehandelt, ohne sich um die Sicherheit des Mädchens zu kümmern. So habe er die 17-Jährige in Handschellen ins Auto gesperrt, wo der bekannte Sex-Täter bereits ohne Handschellen saß. Der Polizist war erst seit einem Monat im Dienst. Er durfte nicht mal eine Waffe tragen.

Mädchen auf der Polizeiwache verletzt
Nach der Attacke wurden sowohl das Mädchen, als auch der Angreifer auf die Polizeiwache gebracht und in verschiedene Zellen gesperrt. Laut der Klage schlug der Polizist dem Mädchen einen Zahn aus, als er ihr die Zellentür vor dem Gesicht zuschlug. Außerdem ließ er die junge Frau nicht ärztlich untersuchen und auch ihre Eltern wurden nicht verständigt.

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