Unfall-Falle Smartphone

Unfall-Falle Smartphone
Aufgepasst!

Sechs Tipps, wie man das Verkehrsrisiko durch Smartphones verringern kann.

Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Hat das Lokal, in das man gehen will, überhaupt offen? Wenn ja: Wie kommt man am schnellsten dorthin? Schnell noch eine Nachricht, dass man sich wohl doch um zehn Minuten verspätet. Und während man auf dem Weg dorthin ist, noch schnell Facebook, Instagram etc. checken – man könnte ja etwas verpassen. Doch das zeigt, dass Smartphones nicht nur praktisch sind, sondern, vor allem im Straßenverkehr, auch sehr gefährlich werden können. Wir haben ein paar (mögliche) Hilfsmittel zusammengesucht, die die Unfallgefahr durch Smartphones verringern können.

1 Das durchsichtige Smartphone

Ein transparentes Handy ist schon mal ein Anfang. So sieht man zumindest, was direkt unter dem Handy so passiert. Das Auto, das aber von rechts oder links kommt, sieht man dadurch trotzdem eher nicht.

2 Verschiedene Fußgängerspuren

Was eigentlich nur ein Werbegag einer chinesischen Privatfirma ist, hört sich eigentlich gar nicht so schlecht an. Eigene Spuren für Smartphone-Nutzer. In Chongqing gibt es seit 2014 diese eigene Spur. Der Nebeneffekt: Viele wollen die Spur fotografieren und der Gehsteig ist regelmäßig verstopft.

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3 Strafe zahlen

Seit 2012 muss man, wenn man in Utah beim "distracted walking" erwischt wird, Bußgeld zahlen. So zahlt man für abgelenktes Gehen durch das Handy 50 US-Dollar. Diese Maßnahme scheint sich aber bezahlt zu machen.

4 Durchsagen in der U-Bahn

In Hong Kong werden die U-Bahn-Fahrer seit 2013 in drei Sprachen darauf hingewiesen, nicht nur auf ihre Mobiltelefone zu sehen. Wenn man aber seine Kopfhörer im Ohr hat, wird man die Durchsage wahrscheinlich nicht hören…

5 Warnschilder

Wenn schon die Fußgänger nicht aufpassen, dann stellt man eben Warnschilder für Autofahrer auf.  Das haben sich auch die beiden schwedischen Designer Jacob Semper und Emil Tiismann gedacht. Mittlerweile steht das Schild schon an drei verschiedenen Orten in Stockholm und warnt vor unaufmerksamen Smartphonenutzern, die den Weg kreuzen.

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6 Spezielle Apps

Und wenn alles nichts hilft, sollen eben spezielle Apps helfen, das Unfallrisiko von Smombies zu verringern. So gibt es zum Beispiel eine App, bei der die Handykamera umgedreht wird. So kann der Handynutzer zumindest noch sehen, was genau vor ihm liegt. Eine andere App schaltet die Musik einfach aus, sobald quietschende Reifen oder Sirenen in der Nähe registriert werden. Es soll sogar Apps geben, die den Fußgänger alarmieren, falls er vor ein Auto rennt.

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