Vier Gründe, warum Leo den Oscar holt

Vier Gründe, warum Leo den Oscar holt
Schon lange fällig

Heuer ist er zum sechsten Mal nominiert, nun wird es klappen.

Es wird wirklich Zeit, dass Leonardo DiCaprio einen Goldjungen mit nach Hause nimmt! Sein Talent hat er schon oft genug bewiesen. Ob er nun einen drogensüchtigen Autor („Jim Carroll“), den episch Liebenden in einer fetzigen Shakespeare-Verfilmung („Romeo und Julia“) oder einen kecken Betrüger („Catch Me if You Can“) spielt, Leo ist überzeugend und facettenreich.

Oft nominiert
Für all seine bisherigen Darsteller-Nominierungen hätte der Mime einen Oscar verdient, deswegen muss es jetzt einfach klappen. Das sind die vier Filme, für die er fast ausgezeichnet worden wäre, gleichzeitig die vier besten Gründe, warum es dieses Mal einfach klappen muss: Seine erste Oscar-Nominierung hat Leo, kaum 20 Jahre alt, 1994 eingestrichen für die Nebenrolle eines behinderten Kindes in „Gilbert Grape“. Weiter ging es mit „Aviator“ (2005), „Blood Diamond“ (2007), „The Revenant“ (2016) und für „The Wolf of Wallstreet“ (2014) war er zudem auch als Produzent für den besten Film nominiert. Wir drücken die Daumen, dass es am 28.2. endlich klappt und er nach dem Golden Globe auch den Oscar für seine Rolle als Hugh Glass in „The Revenant" entgegen nehmen darf.

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