Die wichtigsten Infos zum Opernball

Die wichtigsten Infos zum Opernball
Zahlen, Daten, Fakten

Alle Zahlen, Daten und Fakten zum 59. Wiener Opernball.

Er gilt als der Ball der Bälle: Der Wiener Opernball. Bereits zum 59. Mal findet das gesellschaftliche Großereignis in Wien statt. Dass die Organisation dieses Events eine logistische Meisterleistung ist, zeigen ein Paar Zahlen, Daten und Fakten:

Der Opernball ist einer der teuersten Bälle der Welt: Eine simple Eintrittskarte kostet 250 Euro. Für eine der begehrten Logen müssten zwischen 9.000 und 18.500 Euro hingeblättert werden. Wer eine Loge im Parterre haben möchte, muss sogar 36.000 Euro zahlen! Ein Tischanteil kostet pro Person 180 Euro, ein gesamter Tisch zwischen 360 und 1080 Euro. Am Billigsten (und am schnellsten vergriffen) sind Karten für die Generalprobe am Tag vor dem Opernball: Die kosten zwischen 15 und 40 Euro. Insgesamt werden 5.150 Gäste aus aller Welt erwartet.

Um die Oper in einen Ballsaal zu verwandeln, sind insgesamt über 500 Arbeiter nötig. Die Umbauarbeiten starten am Dienstag vor dem Ball und dauern 30 Stunden. Nach dem Ball geht’s schneller: Nach nur 21 Stunden sind alle Spuren der Großveranstaltung verschwunden.

Opernball Fakten

Etwa 50 Firmen aus Wien, Niederösterreich, Burgenland, Salzburg und Tirol sind mit den Vorbereitungen und Umbauarbeiten beauftragt. Für den Transport der Zusätzlichen Logen, Parkettböden und sonstigen Dekorationselementen werden 80 Tieflader benötigt!

Wichtigster Teil der Dekoration: Der Blumenschmuck. Alleine 50.000 Blumen zieren die Oper, dazu kommen 165 spezielle Arrangements für die Logen, und eigene Gestecke für Tische und die Debütantinnen.

Opernball Fakten

Die Kleiderordnung ist strikt: Damen müssten in einem großen, langen Abendkleid erscheinen, für die Herren herrscht Frackzwang. Das gilt ausnahmslos auch für Reporter und Fotografen. Wer diese Vorgaben nicht befolgt, wird von den Billeteuren nicht in die Oper gelassen.

Opernball Fakten

Für das leibliche Wohl sorgen an diesem Abend 280 Personen. Sie servieren 800 Flaschen Sekt und Champagner, 900 Flaschen Wein, 1800 Paar Würstel und etwa 800 Portionen Gulaschsuppe. Auch Austern sind durchaus beliebt; etwa 250 Stück werden während des Opernballes verspeist. Auch andere Zahlen in der Gastronomie sind beeindruckend: 40.000 Gläser, 4.000 Besteckteile, 1.000 Tischtücher und 600 Sektkübel sind im Einsatz.

Das Jungdamen- und Herrenkomitee besteht aus 144 Paaren. 2014 waren Debütantinnen aus 14 Ländern vertreten. Um den Opernball zu eröffnen, muss man mindesten 17 und maximal 24 Jahre alt sein.

Opernball Fakten

Für die Sicherheit der Ballbesucher sorgen 20 Feuerwehrleute, 70 Polizisten und 140 Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes. Mehr als 120 Musiker spielen im ganzen Haus verteilt auf acht verschiedenen Bühnen.

Für Notfälle der etwas anderen Art stehen den ganzen Abend unentgeltlich nicht nur Visagistinnen zur Verfügung, sondern auch ein Schneider sowie ein Schuhmache.

Opernball Fakten

Während des Opernballs ist ein Casino im Schwind-Foyer oberhalb der Feststiege eingerichtet. Dort kann man Poker, Black Jack und Roulette spielen.

Beendet wird der Ball um 5 Uhr früh. Nach den letzten drei Stücken des Orchesters bekommen alle Gäste beim Verlassen noch einen Krapfen zur Stärkung. Sehr beliebt ist auch das „Blumenzwicken“ – der Blumenschmuck wird einfach abmontiert und mit nach Hause genommen.

Und lohnt sich das Ganze auch finanziell? Ja! Neben der Werbung für die Oper spielt der Ball Einnahmen in Höhe von 3,4 Millionen Euro ein.

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