Die heißesten Szenen aus Fifty Shades of Grey

Die heißesten Szenen aus Fifty Shades of Grey
Gustostückerl

Diese Momente lassen uns beim Schmökern erröten.

Heiß, heißer, Fifty Shades of Grey: Seit heute null Uhr läuft der SM-Blockbuster in unseren Kinos - und sprengt schon jetzt alle Rekorde. Zur Einstimmung auf den Kinofilm gibt's hier die heißesten Szenen aus dem ersten Band von Shades of Grey:

Krawatten-Fessel
Ich tue, was er mir sagt. Er bindet mir die Handgelenke mit der Krawatte zusammen und verknotet sie fest. Seine Augen leuchten vor Erregung, während er den Knoten überprüft. Was jetzt? Mein Herz rast. Er lässt die Finger über meine Zöpfe gleiten. »Du siehst so jung aus damit«, sagt er und macht einen Schritt auf mich zu. Instinktiv bewege ich mich zurück, bis ich die Bettkante in den Kniekehlen spüre. Mit glühendem Blick streift er sein Handtuch ab. »Anastasia, was soll ich nur mit dir machen?«

Shades of Grey

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SM-Belohnung
»Es gefällt mir, wenn du mich anbettelst, Anastasia.« Ich stöhne auf. »Wie du mir, so ich dir, ist  ormalerweise nicht mein Stil, Miss Steele«, flüstert er, während er weiter auf meine Scham bläst.  Aber Sie haben mir gerade großes Vergnügen bereitet, und dafür sollen Sie belohnt werden.«

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SM-Bestrafung
... dann schwingt er sein rechtes Bein über meine Schenkel und drückt mich mit der linken Hand nach  unten, so dass ich mich nicht bewegen kann. Ach du Scheiße! »Leg beide Hände neben deinen Kopf«,  befiehlt er. Ich gehorche. »Wieso tue ich das, Anastasia?«, fragt er. »Weil ich die Augen verdreht  habe«, presse ich mühsam hervor. »Darf man so etwas tun, was meinst du?« »Nein.« »Wirst du es noch einmal tun?« »Nein.« »Künftig werde ich dich jedes Mal versohlen, wenn du es tust, verstanden?«

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In der Falle
»Außer mir kann dich niemand hier hören, Baby.« Wieder schlägt er zu. Und noch einmal. Tief in meinem Inneren verspüre ich den Wunsch, ihn zu bitten, er möge endlich aufhören. Aber ich tue es nicht. Diese Genugtuung will ich ihm nicht verschaffen. Er fährt im selben gnadenlosen Rhythmus fort. Ich schreie noch sechs weitere Male. Insgesamt sind es achtzehn Schläge. Mein ganzer Körper schmerzt, glüht regelrecht von seinen erbarmungslosen Hieben.

Shades of Grey


Alle sind im Shades of Grey-Fieber - auch Spongebob macht mit!

KRITIK: Österreich-Redakteurin Astrid Hofer sah den Film:

48 (!) Sexszenen, 20 (von 125) Minuten harte Bettspiele: Die Spekulationen vor dem Kinostart von Fifty Shades of Grey überschlugen sich mit Superlativen. Das Ergebnis fiel dann doch etwas weniger spektakulär – und vor allem jugendfreier – aus.

Studentin trifft Millionär
Fifty Shades of Grey startet als klassisch-unschuldige Uni-Romanze. Anastasia Steele (Dakota Johnson), jung, süß, tollpatschig, stolpert im wahrsten Sinn des Wortes ins Büro des Millionärs Christian Grey, interviewt ihn für die Studentenzeitung.

Liebe auf den ersten Blick: Der Feschak zieht sie sofort in seinen Bann, macht ihr aber auch gleich deutlich, dass er die Hosen anhat: „Ich behalte immer die Kontrolle.“

Der erste Kuss
Auf weitere Treffen und Greys offenes Bekenntnis, dass er auf Romantik jeglicher Art pfeift, folgt nach 30 Minuten der erste Kuss im Hotellift.

Der erste Sex
Grey entführt Ana im Heli nach Seattle, lässt sie einen Verschwiegenheitsvertrag unterschreiben. In der 41. Minute kommt es zu dem, worauf Millionen gewartet haben: Die zwei landen im Bett. Als Grey Ana wenig später erstmals fesseln will, platzt seine Mutter ins Liebesspiel.

Sadomaso – und viel Kitsch: Im Lauf des – teils ziemlich langatmigen – Films werden die SM-Spiele immer härter. Grey peitscht Anastasia aus, verhandelt mit ihr über einen Sex-Vertrag, der sie endgültig zu seiner Untergebenen macht. Was im Buch seitenlang in allen ­Details beschrieben wird, kommt im Film dann, Stichwort Freigabe ab 16, aber doch recht weichgespült rüber. Eine Peitsche hier, ein paar Handschellen dort. Nichts, was die meisten ­Kinogänger wirklich schockieren dürfte. Vom Porno ist Fifty Shades weit entfernt. Es wird mehr über Sex geredet, als man sieht. Im Fokus steht die fast schon Twilight-mäßig kitschige Lovestory.

Fazit: Ein Erotikmärchen mit einem kalkulierten Schuss Verruchtheit. Nicht mehr und nicht weniger.

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