Amazon-Kunde findet XXL-Dildo in seinem Warenkorb

Amazon-Kunde findet XXL-Dildo in seinem Warenkorb
Fiese Rache

So originell rächte sich ein Amazon-Mitarbeiter wegen einer schlechten Bewertung.

Das wird sich dieser Kunde wohl zweimal überlegen, bevor er das nächste mal eine Beschwerde bei Amazon einreicht.

Als sich der Amazon-Kunde im Oktober 2015 ein Buch über einen Kunstkurs kaufen wollte, wurde ihm leider eine falsche Ausgabe geliefert.

Zuerst beschwerte er sich beim Online-Händler, doch was dann folgte, ist kaum zu glauben.

Amazon rächte sich!

Nur wenige Tage später, als der Kunde sein Amazon-Konto öffnete, wurde seinem Warenkorb ein Riesendildo hinzugefügt.

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Da er sich nicht erklären konnte, wie dieser Dildo in seinen Warenkorb gekommen sei, verdächtigte er sofort den Amazon-Kundenservice, dem er zuvor ein schlechtes Zeugnis ausgestellt hatte. "Hätte dies mein bester Freund getan, um mich zu ärgern, hätte ich darüber lachen können".

Peinlichkeit am Arbeitsplatz

Peinlich nur, dass er den Dildo erst entdeckte,als er mit Arbeitskollegen vor dem Bildschirm saß – die Peinlichkeit war praktisch vorprogrammiert.

Seine neuerliche Beschwerde wurde hin und her gereicht, bis sich schlussendlich ein Telefongespräch mit einem Mitglied des "Executive Customer Relations" ergab. Dort entschuldigte man sich, versicherte, dass so etwas nicht wieder vorkommen werde und stellte dem Kunden einen 100-Euro-Gutschein aus.

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