Die 5 irrsten Oster-Bräuche der Welt

Die 5 irrsten Oster-Bräuche der Welt
Traditionen

So verrückt feiert die Welt Ostern.

1.: Schlag deine Frau

In Tschechien und der Slowakei ist es Brauch, seine Frau oder Freundin mit einer dekorierten, handgemachten Peitsche zu schlagen. Das soll aber nicht schmerzhaft, beleidigend oder herabwürdigend sein. Die Tradition besagt, dass jeder, der einen kleinen Hieb verpasst kommt, gesund, jung und glücklich bleibt.

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2.: Fliegende Glocken

In Frankreich werden die Kirchenglocken von Karfreitag bis zum Morgen des Ostermontag nicht geläutet. Der Glaube besagt, dass in dieser Zeit die Glocken in den Vatikan fliegen und das Leid und die Trauer über die Kreuzigung Christi mit sich nehmen. Am Montag kehren sie zurück und haben Ostereier und Schokolade im Gepäck.

3.: Ostern am Friedhof

In Russland ist es üblich, zu Ostern auf den Friedhof zu gehen und den Verstorbenen Eier, Brot und Bier zu bringen, damit auch sie den Feiertag begehen können. 

4.: Selbstverletzung

Auf den Philippinen gehen manche Teilnehmer der Osterfeiern bis zur Selbstverletzung. Sie ziehen halbnackt und barfuß durch die Straßen und geißeln sich selbst. Das soll von Sünde und Krankheit heilen und an das Leiden Christi erinnern. Einige Gläubige gehen so weit, sich bei den Feierlichkeiten ans Kreuz nageln zu lassen.

5.: Drachensteigen

Auf den Bermudas ist es Tradition, zu Ostern den Kindern beim Drachensteigen zuzusehen. Angeblich nahm das seinen Anfang, als ein britischer Lehrer den Kindern die Auferstehung Christi mit einem Drachen greifbar machte.

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