Die 5 schlechtesten festen Freunde aus TV-Serien

Die 5 schlechtesten festen Freunde aus TV-Serien
Romantisch, oder?

Auf den ersten Blick wirken sie wie Traummänner. Das ist mit dem zweiten dann aber vorbei. 

Sie wirken, als wären sie die besten festen Freunde, die ein Mädchen nur haben kann. Gutaussehend, romantisch – eben alles was dazugehört. Doch wenn man sich diese Serienfiguren genauer ansieht, wird schnell klar, dass es ganz gut ist, dass sie nur fiktive Charaktere sind. Denn so toll sind sie eigentlich nicht!

1 Ross Gellar aus Friends

Klar ist es irgendwie romantisch, dass Ross schon quasi immer in Rachel verliebt war. Und natürlich haben wir uns zum Schluss gefreut, als das zusammenkam, was scheinbar zusammen gehörte. Aber wenn man genauer hinsieht, war Ross – eigentlich egal, mit wem er gerade zusammen war – kein wirklich guter Partner. Vom falschen Namen vorm Traualtar bis hin zu diversen Seitensprüngen. Aber auch bei Rachel war nicht wirklich alles rosig: er vertraute ihr nicht wirklich, unterstützte ihre Karriere nur bedingt und hat auch sie betrogen (oder?).

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2 Ted Mosby aus How I met your mother

Klar, Ted sucht nur die große Liebe. Dass es manchmal auch etwas entmutigend ist, wenn man so ein scheinbar perfektes Paar im Freundeskreis hat, wie Lily und Marshal, leuchtet ein. Aber wenn man es genau betrachtet, ist Ted schon wirklich seeeeeehr romantisch und gefühlsduselig, denkt über alles grundsätzlich zu viel nach und übersieht vor wegen der verbissenen Suche nach „der Einen“ vielleicht ziemlich oft, dass sie eigentlich genau vor seiner Nase ist.

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3 Mr. Big aus Sex and the City

Wie bei Twilight gibt es auch hier gespaltene Lager: Team Aiden oder Mr. Big. Denn so arg bindungsunfähig wie dieses Boyfriend-Exemplar ist eigentlich niemand. Als man meint, jetzt sollte es aber endlich hinhauen zwischen Carrie und Big, macht er  wieder einen Rückzieher und kommt dann mit einer neuen Ehefrau zurück. Das ewige Hin und Her und „Kriegen-sie-sich-jetzt –oder-nicht?“ war selbst im ersten Kinofilm immer noch ein ziemlich großer Deal.

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4 Chuck Bass aus Gossip Girl

Selten ist ein männlicher Charakter einer Serie SO intrigant wie Chuck Bass. Das macht wahrscheinlich auch sehr seinen Reiz aus, aber es ist eigentlich echt ziemlich krass, was er mit seinen Mädels – vor allem Blair – aufführt. Die hat er nämlich mal schnell an seinen Onkel verscherbelt, sie immer in seine Intrigen mit verwickelt, wenn sie nicht selbst schon tief drinsteckte und sie immer wieder hingehalten und ihr Herz gebrochen. Trotzdem können wir schon verstehen, wieso Blair letzten Endes Chuck verfallen ist.

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5 Eigentlich alle Freunde von Rory aus Gilmore Girls

Der verständnisvolle und liebe erste Freund Dean, der sensible Bad-Boy Jess oder der weltgewandte Logan: Auf den ersten Blick sind alle drei eigentlich ein ziemlich guter Fang. Aber, wenn wir ehrlich sind, Dean hat eigentlich immer viel zu arg geklammert und hat das mit dem Beschützen einen Ticken zu ernst genommen. Jess auf der anderen Seite hat davon eher gar nichts gehalten und hat eh lieber das gemacht, worauf er Lust hatte, was Rory immer wieder verletzte. Außerdem ist er einfach abgehauen, ohne sich zu verabschieden. Und Logan sah zwar gut aus, war aber bis zum Schluss ein ziemlich verzogenes Rich-Kid, bei dem man merkte, das Papa einfach alles kauft, wenn's mal nicht so läuft.

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