Die 5 schrägsten Medizin-Geschichten

Die 5 schrägsten Medizin-Geschichten
Kaum zu glauben

Diese 5 Geschichten scheinen schier unglaublich!

1.  Winterschlaf bei Menschen?

Der Japaner Mitsutaka Uchikoshi machte im Oktober 2006 auf dem Berg Rokkō eine Wanderung. Statt mit den anderen die Seilbahn wieder hinunter zu nehmen, beschloss er, alleine den Berg hinabzulaufen.

Das wurde ihm zum Verhängnis, als er ausrutschte, in einen Bach fiel und sich dabei sein Becken verletzte. Dass er nicht unten angekommen ist, ist von seinen Freunden scheinbar keinem aufgefallen. Er wurde erst 24 Tage später von einem anderen Wanderer entdeckt. Seine Körpertemperatur war auf nur 22° C gefallen, er hatte viel Blut verloren und litt an Organversagen.

Er wurde ins Krankenhaus gebracht und hat sich von dem Vorfall wieder komplett erholt. Einer der behandelnden Ärzte sagte zu dem Unfall, dass „er frühzeitig in einen Unterkühlungszustand fiel, der einem Winterschlaf ähnelt“.

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2. Mathe ist nicht gut

Dass Mathematik vielen Kopfschmerzen bereitet, ist bekannt. Aber der Fall eines englisch-kanadischen Patienten aus dem Jahr 1982 geht noch ein bisschen weiter. Immer wenn er kopfrechnete, bekam er Krampfanfälle.

Mit 12 Jahren traten die Anfälle das erste Mal auf. Was jedoch auffällig ist, dass vor allem bei Multiplikationen und Divisionen die Krämpfe auftraten. Bei Additionen und Subtraktionen viel seltener.

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3. Organspende mit Folgen

Eine 42-Jährige erhielt neben der benötigten Lunge noch mehr von ihrem Spender. Als sie, nach der geglückten OP, bei einer Selbsthilfegruppe für Transplantationen einen Erdnuss-Keks gegessen hatte, erlitt sie plötzlich einen anaphylaktischen Schock. Und dass,  obwohl sie eigentlich nicht auf Erdnüsse allergisch war.

Es stellte sich heraus, dass sie neben der Lunge, auch die Erdnuss-Allergie ihres Spenders bekommen hatte. Dieser ungewöhnliche Umstand ist zwar schon bei Leber-Transplantationen aufgetreten, aber jedoch nie bei Lungen. Warum das Ganze überhaupt möglich ist, gibt den Ärzten immer noch ein Rätsel auf.

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4.Eigen-Sperma-Therapie

2002 beschrieben Wissenschaftler erstmals das „Postorgasmic Illness Syndrome“ (POIS). Die Betroffenen, nur Männer, hatten dabei unter anderem folgende Symptome: Müdidkeit, Fieber, verstopfte Nase, brennende Augen, Konzentrationsschwäche und ein „grippeähnlicher  Zustand“. Aufgetreten sind diese immer etwa eine halbe Stunde nach Samenerguss.

Im Journal of Sexual Medicine wurde diese Sache genauer beleuchtet und der Fall von 45 mit POIS erforscht. Die Wissenschaftler kamen zu folgendem – schwer zu glaubendem- Ergebnis: Die Betroffenen waren alle gegen ihr eigenes Sperma allergisch.

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5. Von Blowjobs wird man nicht schwanger- oder?

Begonnen hat die Geschichte mit einer Messerstecherei. Eine Frau wurde dabei im unteren Bauchbereich verletzt und daraufhin ins Krankenhaus gebracht. Dort wurden sämtliche Tests gemacht und nachdem die Frau sich nach der OP wieder erholt hatte, wurde sie wieder nach Hause geschickt.

Neun Monate später kam sie wieder ins Krankenhaus, dieses Mal mit Unterleibsschmerzen. Nach weiteren Tests stand fest: Die Patienten war schwanger. Soweit ist daran noch nichts ungewöhnlich.

Was man jedoch wissen sollte: Die Frau hatte erstens keine Vagina, weshalb ein positiver Schwangerschaftstest so überraschend war. Zweitens: Sie gab ihrem Freund, vor der Messerstecherei, noch einen Blowjob. Laut einer wissenschaftlichen Abhandlung zu diesem Fall könnte es so zur Schwangerschaft gekommen sein: Spermien seien durch den beschädigten Magen-Darm-Trakt zu den Fortpflanzungsorganen gelangt.

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