Jesus tauchte in Geröll-Lawine auf

Jesus tauchte in Geröll-Lawine auf
Kolumbien

Die Anrainer verlangen nun Geld für einen Blick auf das 'Heiligtum'.

Hunderte Gläubige sind in den letzten Tagen zu einem Hügel in Putumayo, Kolumbien, gepilgert. Dort ging eine Geröll-Lawine ab, die ein Bild offenbarte, in dem Anwohner das Abbild von Jesus erkennen wollen. Die Besitzer des Grundstücks verkaufen nun Eintrittskarten an jene, welche den "heiligen" Anblick erleben möchten.

"Wenn du an Jesus glaubst, dann kannst du es erkennen", sagte Ximena Rosero Arango, der das angebliche Heiligtum bereits im echten Leben sah. Sein Foto vom Antlitz Jesus ging auf Facebook um die Welt. Seither gab es einen regelrechten Ansturm auf den Schauplatz der Geröll-Lawine.

Spott auf Facebook
Gerade in den sozialen Netzwerken machen sich Skeptiker aber über die Pilger lustig. Sie prangern die "Gier der Landbesitzer" an, welche aus den Gläubigen Profit schlagen - und lachen über die Gläubigen, die sich darauf einlassen.

Immer wieder wollen Gläubige das Antlitz von Jesus oder der Jungfrau Maria in alltäglichen Objekten erkennen - zum Beispiel auf einem Stück Toastbrot:

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