Gerettet: Pony sollte Hundefutter werden

Gerettet: Pony sollte Hundefutter werden
Tierschutz-Erfolg

In letzter Sekunde bewahrte man "Paulinchen" vor dem schrecklichen Schicksal.

Ein leichtes Leben hatte die trächtige Rappstute (7) noch nie. Ursprünglich wurde das „Paulinchen“ für ein Mädchen als Reittier angeschafft, landete auf verschlungenen Wegen dann bei einem Tiersammler. Der war gar nicht in der Lage, das Pony zu versorgen. Der Amtstierarzt löste den Privatzoo auf, „Paulinchen“ landete bei einem Händler in der Steiermark. 

Sie sollte Hundefutter werden
Der brachte sie ins Burgenland, wo ein Metzger Interesse zeigte. Michael Aufhauser von Gut Aiderbichl, der mit seinem Team das Pferdchen letztlich retten konnte: „Das Problem war, dass der Mann ‚Paulinchen‘ nur geschlachtet kaufen wollte.“ Grund: Dessen Hund hatte eine Allergie und der Tierarzt hatte Pferdefleisch empfohlen.

In letzter Sekunde
Der Kaufpreis: 250 Euro. Der Termin beim Schlachthof war bereits ausgemacht. Eine Stunde vor der Schlachtung trafen aber die Aiderbichler-Retter ein: Gerettet!     

Was hältst du von diesem Artikel?

Auch interessant

Gattin versteckte diesen Brief 55 Jahre lang

Diese Frau ist eine menschliche Boje

Tiere Top Gelesen

Deswegen wurde er zum Hingucker

Deswegen setzen sich die Katzen in die Rechtecke

Top Geklickt Videos

Wenn die Hose mal wieder zwickt

Mit solchen Kollegen geht man gerne arbeiten

Die etwas andere Motivation am Streckenrand

Fotos wie ein Profi

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.