Dieser Hoden-Beißer erobert die Welt

Dieser Hoden-Beißer erobert die Welt
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Ohio, Paris, Schweden, Österreich: Hier lauert der Pacu-Fisch.

Vor allem Männer fürchten den Pacu-Fisch, denn er gilt als ein sogenannter "Hoden-Beißer" und hat Medienberichten zufolge sogar schon Menschen das Leben gekostet. Der Fisch mit dem menschlichen Gebiss kommt aus Südamerika. Doch in den letzten Jahren wurde er vermehrt auch in Europa und den USA gesichtet. Auch in Österreich hat ein Fischer einen Pacu aus dem Wasser gezogen.

Der "Nussknacker" aus dem Amazonas wurde zuletzt in New Jersey (USA) gesichtet. Dort haben Ron Rossi und sein Sohn Frank beim Angeln einen Fisch entdeckt, den sie erst für einen Piranha hielten. Doch tatsächlich hatten sie den Pacu an der Angel - und zwar im Swedes Lake, mitten im Stadtgebiet. Wie er dorthin gekommen ist, ist ein Rätsel. Die Behörden vermuten, dass ihn jemand in dem See ausgesetzt hat.

Beißer auch in Österreich
Besonders bei Schwimmern schrillen stets die Alarmglocken, wenn ein Paco gesichtet wird. Denn die Fische mit den starken Beißerchen sind dafür bekannt, dass sie Männern dort zusetzen, wo es besonders weh tut. Im September vergangenen Jahres wurde so ein Exemplar sogar in Österreich gesichtet. Fischer Werner Rebensteiner und Manfred Biss zogen bei Gänserndorf einen Pacu aus der March. 

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Nackt-Schwimmer in Dänemark gewarnt
Eine Warnung vor dem Pacu hat auch das Naturhistorische Museum in Dänemark ausgesprochen. Im Süden des Landes wurde ein 21 cm langes Exemplar entdeckt. Normalerweise esse der Pacu Früchte und kleinere Fische. Doch "Hoden passen genau in ihr Maul", so Experte Henrick Carl. Schwimmer sollten daher unbedingt die Badehosen anlassen.

Auch in Paris haben Fischer einen Pacu aus dem Wasser gezogen. Medienberichten zufolge fand ein Fischer kurz nach der Sichtung in Dänemark ein Exemplar des Pacus in der Seine. 

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Wer einen Pacu außerhalb seiner natürlichen Heimat fängt, solle ihn auf humane Art töten, raten Experten. Denn der Fisch solle möglichst nicht in Europa oder den USA Fuß fassen, wo er das natürliche Gleichgewicht stören könnte.

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