Teenie starb an Koffein-Überdosis

© Texas Panhandle Poison Center, abc
Jetzt klagt die Familie gegen den Hersteller des Koffein-Pulvers.
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Eine Familie in Ohio (USA) klagt gegen den Hersteller eines Koffein-Pulvers, weil ihr Sohn an dem Nahrungsergänzungsmittel verstorben ist. Wie US-Medien berichten, erlitt der 18-jährige Logan Stiner im März 2014 eine Koffein-Überdosis. Der Jugendliche verstarb an einer Herzrhythmusstörung und einem Anfall, zu dem es nach dem Konsum des Präparats kam.
Eine Klage ist auch gegen den Online-Versandhändler Amazon anhängig, der den Versand für das Koffein-Pulver übernahm. Einer der Vorwürfe der Familie: Man hätte das Pulver nicht als Nahrungsergänzungsmittel, sondern als Aufputschmittel kennzeichnen müssen. Ein einzelner Teelöffel dieses Pulvers kann so viel Koffein enthalten, wie 25 Tassen Kaffee, warnte die US-Lebensmittelbehörde im Dezember 2014.
Die Familie des Verstorbenen hofft auf eine Entschädigung von 25.000 Dollar und setzt sich dafür ein, dass das Pulver künftig nicht mehr verkauft werden darf.
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