US-Starreporter stirbt bei Autounfall

US-Starreporter stirbt bei Autounfall
Washington

CBS-Korrespondent war in mehreren Kriegsgebieten im Einsatz.

Der bekannte US-Fernsehreporter Bob Simon ist tot. Der 73-jährige langjährige CBS-Korrespondent und Kriegsreporter sei am Mittwoch bei einem Autounfall ums Leben gekommen, teilte der TV-Sender mit. Zu Details machte CBS zunächst keine Angaben. Der Sender würdigte indes Simons jahrzehntelange journalistische Karriere.

Simon berichtete unter anderem in den 1970er Jahren aus dem früheren Saigon über den Vietnamkrieg sowie aus vielen weiteren Konfliktgebieten. Für seine Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter mehrfach den Fernsehpreis Emmy. Anfang der 90er Jahre war Simon mit drei Kollegen in fünfwöchiger irakischer Gefangenschaft.

Der Chef der CBS-Nachrichtensendung "60 Minutes", für die Simon als Korrespondent arbeitete, Jeffrey Fager, sprach von einer "Tragödie". Es sei umso tragischer, dass Simon bei einem Verkehrsunfall gestorben sei, wo er so viele gefährliche Situationen überstanden habe.

 

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